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Traumhafte Begegnungen mit Alice in Wittenburg

Springe Traumhafte Begegnungen mit Alice in Wittenburg

Wer kennt sie nicht, den verrückten Hutmacher, die Grinsekatze und den Märzhasen: Nach einer erfolgreichen Saison in diesem Jahr legt der Wittenburger Opern- und Operettensommer mit dem Kinderbuchklassiker „Alice im Wunderland“ nach.

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Bei einer der Veranstaltungen geht es um „Alice im Wunderland“. Natürlich sind auch wieder die Akteure von La Musica dabei.

Quelle: Voigtmann

Wittenburg. Am 20. und 21. Juli 2018 ist jeweils um 20 Uhr eine märchenhaft-musikalische Nachtwanderung geplant, bei der an verschiedenen Stationen auf der Streuobstwiese hinter der Kirche „Alice im Wunderland“ aufgeführt werden soll.

Kinder können mitmachen

Einige der Figuren für das Spiel konnten Bettina Delius und Alexander Senger vom Musiktheater Operamobile bereits zeigen. Für dieses Projekt wollen die Organisatoren Kinder im Rahmen des Ferienprogramms zum Mitmachen gewinnen.

Das ist aber nicht alles, was der siebte Wittenberger Opern- und Operettensommer im nächsten Jahr zu bieten hat. Insgesamt sind neun Aufführungen geplant.

Drei davon sollen in der Region Leinebergland stattfinden, etwa zwischen Nordstemmen und Eime. Gezeigt wird das Stück „Frau Luna“ als Mitmachmusical, für das ortsansässige Chöre gewonnen werden sollen. Am 13. und 14. Juli wird „Frau Luna“ in der Wittenberger Kirche aufgeführt – am Freitag um 15 Uhr und am Sonnabend um 19.30 Uhr. Bei einer der beiden Aufführungen können die Besucher gasgefüllte Ballons mit angehängten Absenderkärtchen in die Luft steigen lassen. Wessen Karte zurückgeschickt wird, kann mit etwas Glück eine Ballonfahrt über das Leinebergland gewinnen.

Am 27. und 28. Juli zieht spanisches Flair in die Wittenberger Kirche ein. „O sole mio – Olé!“ – so lautet der Titel der Veranstaltung, die am Freitag um 15 Uhr und am Sonnabend um 19.30 Uhr stattfindet. Erklingen wird feurige Musik aus Italien und Spanien, zu der selbstverständlich auch getanzt werden darf. Passend dazu wird es auch eine mediterrane Verköstigung geben.

Tenor springt spontan ein

Sehr zufrieden zeigten sich Delius und Senger mit dem Verlauf des sechsten Wittenburger Opern- und Operettensommers. Selbst kleine Pannen konnten behoben werden. So kam dem Aufführungsteam ein Tenor abhanden, der schnell ersetzt werden musste.

Die Organisatoren fanden einen chinesischen Muttersprachler als Sänger, der zwar einspringen konnte, aber die benötigte Rolle noch nie gesungen hatte. Allerdings habe der junge Tenor die Aufgabe gut erfüllt und je häufiger er in die Rolle geschlüpft sei, desto besser habe er in deutscher Sprache singen können.

Von Horst Voigtmann

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