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Vereine beraten Strategie gegen Sportmiete

Springe Vereine beraten Strategie gegen Sportmiete

Der Protest gegen die städtische Sportmiete formiert sich: Vertreter von TTC Springe, FC Springe und den Handballfreunden, die in einer Interessengemeinschaft engagierten sind, wollen bei einem Treffen Vorschläge machen, ob und wie sich die Vereine gegen die umstrittene Regelung wehren können. Kritik gibt es auch am Sportring.

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Springe. Die in der Interessengemeinschaft gegen die städtische Sportmiete engagierten Vereine treffen sich am Dienstag, 12. April, in der Pizzeria Uno.

Der TTC hatte schon gegen die vorherige Regelung zur kostenpflichtigen Hallennutzung geklagt - mit Erfolg. Stadt und Politik wandelten die Gebühr kurzerhand in eine Miete um, die rechtssicher sein soll.

Man habe in der IG „Sondierungsgespräche“ geführt, so Sprecher Klaus Smollich. Jetzt wolle man den Vereinen „Empfehlungen unterbreiten“, wie man mit dem Thema umgehen solle. Bis zum für alle Clubs offenen Gespräch empfiehlt die IG, dass „wenn möglich alle Vereine, die städtische Sportstätten nutzen“, keine schriftlichen Erklärungen gegenüber der Stadt abgeben sollten. Die Sportstättenmiete hatte auch intern für Ärger gesorgt: Einige Clubs fühlen sich nicht mehr vom Sportring vertreten. Der Verbund hatte das umstrittene Konzept grundsätzlich abgesegnet.

Von Christian Zett

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