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Zu kleine Feuerwehrgaragen: Stadt sucht nach Lösungen

Springe Zu kleine Feuerwehrgaragen: Stadt sucht nach Lösungen

390 000 Euro wird die Stadt in den kommenden Monaten investieren, um neue Löschfahrzeuge für die Feuerwehren in Alvesrode, Mittelrode und Boitzum anzuschaffen.

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Streit um Feuerwehrautos: Die Stadt will neue Feuerwehrautos anschaffen, die laut der Unfallkasse für die Stations-Garagen in Alvesrode, Mittelrode und Boitzum zu Groß sind.

Quelle: Tim Schaarschmidt

Springe. Der Stadtrat hat sich mehrheitlich für die Ausgabe ausgesprochen, obwohl die Wagen laut Feuerwehr-Unfallkasse nicht in die vorhandenen Gerätehäuser passen. Für Januar haben die Stadt, der Vorsitzende des Feuerschutzausschusses und Vertreter der Unfallkasse nun eine Ortsbegehung in den Gerätehäusern vereinbart. Dabei soll nach Lösungen gesucht werden.

„Wir können die Gerätehäuser nicht andauernd erweitern“, warnt Axel Seng (Die Linke) vor einem Fass ohne Boden. Der geplante Neukauf des Gerätewagens für Eldagsen (Kaufpreis: 180 000 Euro) zieht bereits einen Anbau für 180 000 Euro nach sich.

Laut Vorgaben der Unfallkasse müssen zwischen Garagenwänden und Großfahrzeugen mindestens 50 Zentimeter Platz sein - selbst dann, wenn die Wagentüren beziehungsweise -klappen geöffnet sind. Der gleiche Abstand gilt für die Garagentore. Nach oben sind mindestens 20 Zentimeter Luft vorgeschrieben.

Engstellen gibt es in Alvesrode, Boitzum und Mittelrode vor allem an den Toren. Die Verwaltung hat geprüft, ob die Hallen mit leichten Umbauten um ein paar Zentimeter vergrößert werden können. Das ist nicht möglich. Eine Alternative wäre gewesen, etwas kleinere Autos anzuschaffen. Zumindest in Mittelrode und Boitzum gebe es dann weniger Probleme.

Von Marita Scheffler

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