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Bürgermeister dankt Polizei und Sanitätern

Uetze Bürgermeister dankt Polizei und Sanitätern

Bürgermeister Werner Backeberg hat der Polizeistation und der Rettungswache des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) in Uetze am Dienstag jeweils einen Jahresschlussbesuch abgestattet. Er bedankte sich für die geleistete Arbeit.

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Bürgermeister Werner Backeberg (links) hat ein Geschenk dabei, als er Uetzes Polizeichef Wolfgang Seffer für die Arbeit der Polizei
station dankt.

Quelle: Joachim Dege

Uetze. In der Polizeistation galt Backebergs besonderer Dank deren Leiter Wolfgang Seffer und seinen zurzeit sieben Mitarbeitern. Mit der Polizei steht das Rathaus in einem eng getakteten Austausch, und zwar in Fragen der Verkehrssicherheit, der Kriminalprävention und zuletzt verstärkt auch rund um das Thema Flüchtlinge.

„Die Zusammenarbeit könnte nicht besser sein“, erwiderte Seffer den Dank der Rathausspitze und kredenzte den Besuchern von seiner Schwiegertochter selbst gebackene Kekse. Wegen der Ankunft der vielen Flüchtlinge habe man dieses Jahr mehr miteinander zu tun gehabt als in den Vorjahren, sagte Seffer. Im Übrigen gab er Entwarnung: Die Zahl der Körperverletzungen sei 2015 wieder auf das Niveau von vor zwei Jahren gesunken. Zwar seien etwas mehr Diebstähle in Büros, gleichzeitig aber weniger Sachbeschädigungen verübt worden. Schmerzlich schlügen allerdings die vier Verkehrstoten zu Buche: Drei waren es bei einem einzigen Unfall in Hänigsen und einer auf der B 217.

Auf Nachfragen Backebergs, der sich ein genaues Bild von der insgesamt unauffälligen Sicherheitslage geben ließ, bestätigte Seffer mit Blick auf die Sammelunterkunft für Flüchtlinge in der Stötzner-Schule: „Dort ist nichts passiert, was die Polizei bedrückt.“ Dies sei sicher der intensiven Präventionsarbeit in der Gemeinde geschuldet, pflichtete Tesch bei.

Beeindruckt zeigte sich der Bürgermeister anschließend beim Besuch der neuen Rettungswache des DRK. Denn diese betrat er das erste Mal seit ihrer Inbetriebnahme, weshalb er sich sämtliche Räumlichkeiten zeigen ließ. Auch dort kam das Gespräch schnell auf die Flüchtlinge. Die Rettungssanitäter werden immer wieder zur Sammelunterkunft in der Stötzner-Schule gerufen, um erkrankte Menschen zum Arzt oder ins Krankenhaus zu fahren.

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