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Avista sichert sich Erweiterungsfläche

Uetze Avista sichert sich Erweiterungsfläche

Die Avista Oil AG sichert sich die Möglichkeit, ihre Altölraffinerie in Dollbergen nach Norden zu erweitern. Dafür lässt sie von der Gemeinde einen Bebauungsplan für die Erweiterungsfläche aufstellen. Der Verwaltungsausschuss hat den Vorentwurf bereits abgesegnet.

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Für die Ackerfläche, die im Norden an die Raffinerie grenzt, lässt Avista einen Bebauungsplan aufstellen.

Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller

Dollbergen. Der nächste Schritt im Bebauungsplanverfahren ist die Bürgerbeteiligung. Ein Termin für die öffentliche Auslegung der Planunterlagen steht aber noch nicht fest.

Nach Auskunft des Avista Geschäftsführers Detlev Bruhnke hat das Unternehmen bereits im vorigen Jahr etwas mehr als ein Drittel der Fläche gekauft, die zwischen der Raffinerie und der Dollberger Ortsumgehung liegt und im Osten und im Westen von Wirtschaftswegen begrenzt wird. "Konkrete Pläne gibt es noch nicht", sagt Bruhnke. Es gehe zunächst einmal nur darum, sich das Areal für eine eventuelle spätere Erweiterung zu sichern.

Außer der Raffinerie in Dollbergen gehören Avista Altölaufbereitungsanalgen in Dänemark und in den USA sowie Altölsammelunternehmen in Deutschland, Dänemark, Belgien, den Niederlanden, Polen, Tschechien, Großbritannien und den USA. In Dollbergen sind außerdem die Konzernzentrale und der Sammeldienst Karo As Umweltschutz. Die Dollberger Raffinerie hat eine Aufbereitungskapazität von 260000 Tonnen im Jahr. Die Jahreskapazität aller drei Raffinerien der Aktiengesellschaft beläuft sich auf rund 500000 Tonnen.

Weltweit sind bei Avista derzeit 693 Mitarbeiter beschäftigt. Davon haben 368 ihren Arbeitsplatz am Standort Dollbergen.  

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Von Redakteur Friedrich-Wilhelm Schiller

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