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Neues Feuerwehrhaus soll 2019 stehen

Uetze Neues Feuerwehrhaus soll 2019 stehen

Die Pläne für ein neues Feuerwehrhaus in Uetze nehmen Gestalt an. In der Mitgliederversammlung der Ortsfeuerwehr berichtete Bürgermeister Werner Backeberg, dass im Haushalt 2017, den der Rat im Februar beschlossen hat, für den Neubau Geld eingeplant sei.

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Ortsbrandmeister Christian Krüger (von links) ist einer der ersten Gratulanten, die Dennis Schenk, Benjamin Claaßen und Jörg Ernst zur Beförderung beglückwünschen. Vorn ist Bürgermeister Werner Backeberg zu sehen.

Quelle: Feuerwehr

Uetze. Backeberg bekräftigte, dass die Bauarbeiten 2019 abgeschlossen werden sollen. Im Etat 2017 stehen 280.000 Euro für das Bauprojekt zur Verfügung. Weitere Ausgaben in Höhe von 2,4 Millionen Euro in den Jahren 2018 und 2019 sind bereits über eine sogenannte Verpflichtungsermächtigung im aktuellen Haushalt abgesichert.

Ortsbrandmeister Christian Krüger berichtete, dass die Ortsfeuerwehr einschließlich Altersabteilung, Musikzug, fördernder Mitglieder und Jugendfeuerwehr Ende 2016 insgesamt 336 Mitglieder hatte. Davon waren 73 Männer und sechs Frauen im aktiven Dienst.

Die 79 Aktiven löschten im vorigen Jahr 14 Brände. 19-mal lösten Brandmeldeanlagen einen Fehlalarm aus. 28-mal rückte die Ortsfeuerwehr aus, um technische Hilfe zu leisten - darunter bei fünf Verkehrsunfällen. Nach Krügers Worten war 2016 für die Ortsfeuerwehr mit insgesamt 61 Einsätzen "ein normales Jahr".

Gemeindebrandmeister Tobias Jacob beförderte die Zugführer Benjamin Claaßen und Jörg Ernst zu Oberbrandmeistern und Dennis Schenk zum Oberlöschmeister. Den Dienstgrad Erster Hauptfeuerwehrmann bekamen Tobias Asseburg und Dieter Schmidt von Krüger verliehen. Außerdem ernannte Krüger die Jugendwartin Mona Grobe zur Hauptfeuerwehrfrau.

Jacob überreichte den Alterskameraden Ewald Ernst und Werner Strauß die Ehrennadel des niedersächsischen Feuerwehrverbandes für deren 50-jährige Mitgliedschaft. Außerdem ehrte er Frank Hacke, Hartwig Schumacher, Gerd-Alfred Wrede und Helmut Wrede für 40 Jahre aktiven Dienst.

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Von Redakteur Friedrich-Wilhelm Schiller

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