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Backeberg: Lösung für Parkplatznot in Sicht

Uetze Backeberg: Lösung für Parkplatznot in Sicht

Diese Nachricht freut sicherlich Pendler: Für das Parkplatzproblem auf der Nordseite des Dollberger Bahnhofs zeichnet sich nach den Worten des Uetzer Bürgermeisters Werner Backeberg eine Übergangslösung ab.

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Laut Bürgermeister Werner Backeberg ist der Gemeinde der bisherige Karo-As-Parkplatz zur Pacht angeboten worden.

Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller

Dollbergen. Die Park-and-ride-Anlage auf der Nordseite ist viel zu klein. Daher parken Pendler aus Uetze, Katensen und dem Landkreis Celle wild am Rand der nördlichen Bahnhofstraße und dem Weg nach Katensen. "Wir haben wegen der Parkplatzsituation mit Avista Gespräche geführt", berichtet Backeberg. Die Avista Oil AG, die die Raffinerie in Dollbergen betreibt, habe der Gemeinde die Dreiecksfläche zwischen der Bahnhofstraße und dem Weg nach Katensen zur Pacht angeboten.

Die Gemeinde könne dieses Grundstück, das bislang der Altölsammeldienst Karo As der Avista-Gruppe als Parkplatz nutzt, vorübergehend den Pendlern als öffentliche Abstellplätze für deren Autos zur Verfügung stellen. "Es ist kein Ausbau geplant", stellt Backeberg klar. Avista könne auf die Dreiecksfläche verzichten, weil die Unternehmensgruppe das bisherige Nord-Tank-Grundstück an der Bahnhofstraße gekauft habe und es als Abstellfläche für Lastwagen nutzen wolle.

Sehr viel zurückhaltender äußert sich Avista. Vorstandsreferentin Lena Neumann bestätigt nur den "Erwerb eines Grundstücks mit Lagerhalle in Dollbergen" und Gespräche mit der Region Hannover und der Gemeinde Uetze, "um aktiv daran mitzuwirken, die Parkinfrastruktur am Bahnhof Dollbergen zu verbessern". Die Gespräche liefen noch. Deren Ergebnis sei offen.

Ursprünglich war eine Erweiterung der bestehenden Park-and-ride-Anlage auf der Nordseite geplant. Weil sich diese Pläne vorerst nicht verwirklichen lassen, will nun die Region auf der Südseite 119 zusätzliche Parkplätze bauen. Zu einem späteren Zeitpunkt könnten weitere hinzukommen. Nach Ansicht der Regionsverwaltung ist damit der Bedarf an Abstellplätzen am Dollberger Bahnhof gedeckt. Uetzer Kommunalpolitiker sehen das anders.

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Von Redakteur Friedrich-Wilhelm Schiller

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