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Feuershow ist Highlight beim Mitternachtsschwimmen

Uetze Feuershow ist Highlight beim Mitternachtsschwimmen

Eine Premiere hat es beim vierten Mitternachtsschwimmen im Uetzer Freibad gegeben. Drei Akteurinnen des Burgdorfer Jugendzirkus Kritzpritzknuckelmuckeldü boten den Besuchern eine beeindruckende Feuershow.

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Malaika (von links), Isabo und Paula vom Jugendzirkus Kritzpritzknuckelmuckeldü jonglieren mit brennenden Fackeln.

Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller

Uetze. Als „Highlight des Abends“ kündigte Edgar Granse, Vorsitzender des Freibadfördervereins, die Jonglage mit brennenden Fackeln an. Die drei Akteurinnen - Isabo, Malaika und Paula vom Burgdorfer Jugendzirkus Kritzpritzknuckelmuckeldü - boten dem Publikum im Dunkeln eine so beeindruckende Show, dass die Zuschauer „Zugabe! Zugabe!“ forderten. Der Bitte kamen die Nachwuchsartistinnen gern nach.

Bei Tageslicht hatten auf der Liegewiese junge Turnerinnen des VfL Uetze ihr Können gezeigt. Sie holten damit ihren Auftritt nach, der beim Freibadsommerfest wegen Regens ausgefallen war.

Begonnen hatte das Mitternachtsschwimmen mit Wasserspielen für jedermann. Dafür hatten die Organisatoren einen Teil des Schwimmerbeckens abgeteilt. Dort konnten Kinder und Jugendliche zum Beispiel stehend auf Surfbrettern paddeln. „Du musst immer auf die Spitze des Brettes schauen und dann mal links, mal rechts das Paddel ins Wasser tauchen“, rief Jutta Josephowicz, die die Wasserspiele beaufsichtigte, der neun Jahre alten Valerie zu. Das Mädchen hatte den Bogen schnell raus, wie man die Balance auf dem Brett hält. „Das machst du super“, lobte Josephowicz.

Bei Einbruch der Dunkelheit zündeten Mitglieder der Badgenossenschaft rund um die Becken Fackeln und Teelichter an. Anschließend sorgte das Dive Team Uetze mit Taucherlampen unter Wasser für Lichteffekte im Schwimmerbecken.

Über den „guten Besuch trotz der Ferienzeit“ freute sich der Vorsitzende des Fördervereins, Edgar Granse. Rund 450 Gäste waren gekommen, um bei Fackelschein zu schwimmen oder um nur die Atmosphäre auf dem weitläufigen Gelände zu genießen. Granse hatte bei der Begrüßung dafür geworben, sich in die Badgenossenschaft einzubringen: „Jede Hand wird gebraucht, damit wir hier auch noch in 15 Jahren schwimmen können.“

Von Friedrich-Wilhelm Schiller

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Von Redakteur Friedrich-Wilhelm Schiller

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