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Hänigser Jugendtreff bekommt neue Farbe

Uetze Hänigser Jugendtreff bekommt neue Farbe

Im Jugendtreff haben in den Herbstferien die Handwerker das Regiment übernommen. Der Raum im Haus am Pappaul erhält nicht nur einen neuen Anstrich, sondern wird auch umgestaltet. "Ziel ist es, mehrere Rückzugsbereiche zu schaffen", sagt Gemeindejugendpfleger Holger Kleinfeld.

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Grau statt Gelb: Versierte Helfer gestalten die Wände des Jugendraums im Haus am Pappaul neu.

Quelle: Anette Wulf-Dettmer

Hänigsen. Das Jugendtreffteam renoviert den Raum in Eigenregie - gemeinsam mit der Kunstspirale. Am Freitag haben zwei versierte Helfer die Wände gestrichen - in einem hellen Grauton. Doch es sollen laut Jugendpfleger auch Akzente - "passend zu den Farben des Team-Logos" - gesetzt werden. "Zum Beispiel im Tresenbereich, allerdings können wir uns noch nicht für eine Farbe entscheiden", sagt Kleinfeld.

"Wichtig ist uns, eine reizärmere Umgebung zu schaffen. Deshalb verschwindet auch die Kleinkunst überall an den Wänden. Stattdessen sollen zwei, drei größere Flächen bereitgestellt werden, an denen kreative Arbeiten oder Fotos ihren Platz finden", erklärt er. Die Bühne bleibt erhalten. Wenn das Geld reicht, soll sie eine Verkleidung bekommen.

Ansonsten soll der große Raum - übrigens der einzige des Treffs - so umgestaltet werden, dass kleinere Areale entstehen, in denen sich die Kinder und Jugendlichen zu ihren unterschiedlichen Aktivitäten zusammensetzen können. Geöffnet ist der Jugendtreff wieder ab Montag, 16. Oktober, 15 Uhr.

Nach den Herbstferien will das Jugendtreff-Team sich zudem gemeinsam mit den jungen Besuchern überlegen, welche Angebote künftig an welchen Tagen laufen sollen. "Montags ist derzeit Mädchentag, aber offenbar haben alle Vereine den Montag für Mädchen reserviert", nennt Kleinfeld ein Beispiel.

Seit Daniela Kahlert den Treff leitet, haben sich die Besucherzahlen sehr positiv entwickelt, berichtet Kleinfeld: "An manchen Tagen kommen 30 bis 35 Kinder." Kahlert sowie mindestens ein weiterer pädagogischer Mitarbeiter sind täglich für die Sechs- bis 18-Jährigen vor Ort.

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Von Redakteur Anette Wulf-Dettmer

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