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Die Musik reißt das Publikum mit

Uetze Die Musik reißt das Publikum mit

Als Publikumsmagnet hat sich wieder einmal der alljährliche Jazzfrühschoppen der Kulturinitiative K4 erwiesen. Unter den Bäumen im Garten des Festwerks in Dedenhausen lauschten mehr als 200 Besucher bei Bier, Wein oder anderen Getränken der Musik von Herman's Dixie Express.

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Die Band Herman's Dixie Express spielt beim Jazzfrühschoppen der Kulturinitiative K4.

Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller

Dedenhausen. Das Quintett spielte vor allem Stücke aus den Zwanziger- und Dreißigerjahren - zumeist Ohrwürmer. Bei "Mein kleiner grüner Kaktus"  und dem Jazzklassiker "Tiger Rag" klatschten die Zuhörer sofort im Rhythmus mit.

"Unser Motto ist Gute-Laune-Jazz. Deshalb halten wir uns nicht streng an die Jazzregeln und machen auch Ausflüge in andere Genres", sagte Bandlaeder Hermann Müller. So gab die Band zum Beispiel auch den langsamen Blues "Just a Closer Walk" und den Swingtitel "Sweet Georgia Brown" zum Besten.

Wegen Herman's Dixie Express war Hans-Henning Gödecke aus Eixe zum Jazzfrühschoppen nach Dedenhausen gekommen: "Wir haben die Band schon öfter gehört und waren jedes Mal begeistert." "Wir finden die Musik toll. Sie reißt einen richtig mit", schwärmte Margrit Biebeler aus Wipshausen. "Die Musik ist absolute Spitze", sagte Wilhelm Schmolke aus Dedenhausen. Er wünscht sich mehr Veranstaltungen dieser Art im Festwerk. Die Dedenhausener Rainer Nöltker und Reinhard Brandes lobten das Ambiente. "Hier ist ein bisschen Biergartenatmosphäre", stellte Brandes fest.

Mit dem Besuch war K4-Sprecher Klaus-Peter Großmann mehr als zufrieden. "Wir mussten noch Stühle rausholen, damit alle Platz fanden", berichtete er. Während eines kurzen Regengusses suchten die Gäste Schutz unter Regenschirmen. "Das hat die Stimmung nicht getrübt", stellte Großmann fest. Anschließend habe wieder die Sonne geschienen.

Über mangelnden Besucherzuspruch musste K4 auch bei den anderen Veranstaltungen in dieser Saison nicht klagen. Sie waren laut Ruth Andresen stets gut besucht. "Wir waren immer überrascht, wie viele dann doch noch trotz des schleppenden Vorverkaufs gekommen sind", sagte die ehrenamtliche K4-Mitarbeiterin.

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Unter den Bäumen im Garten des Festwerks lauschen die Besucher des Jazzfrühschoppens der Musik.

Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller
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Von Redakteur Friedrich-Wilhelm Schiller

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