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Klagen über Raser an Ortseingängen

Dedenhausen Klagen über Raser an Ortseingängen

Eine Verkehrsberuhigung an den Ortseingängen wünscht sich die Zukunftswerkstatt „Unser Dorf - Unsere Zukunft“. Darauf zielt ein Verkehrskonzept, das die Arbeitsgruppe „Infrastruktur“ der Zukunftswerkstatt Ortsbürgermeister Joachim Hutschenreuter (SPD) überreicht hat. Er will das Konzept als Antrag in den Ortsrat einbringen.

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An den Ortseinfahrten wünscht sich die Zukunftswerkstatt eine Verkehrsberuhigung.

Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller

Uetze. Die Arbeitsgruppe klagt darüber, dass Autofahrer an den Ortseingängen zu schnell führen. Ein Gefahrenpunkt sei zum Beispiel vor der Jugendhilfeeinrichtung Domiziel an der Uetzer Straße. „Kritisch wird der intensive Durchgangsverkehr zu den landwirtschaftlichen Handelsbetrieben Groka, Uetzer Zwiebel und Deyerling, zu den Recy-clingfirmen Remondis und Avista sowie zum Kiesabbaubetrieb Löffler gesehen“, berichtet Söhnke Leßmann, Pressewart der Zukunftswerkstatt.

Die Arbeitsgruppe „Infrastruktur“ fordert auch einen abschließbaren Fahrradkäfig auf der Südseite des Bahnhofs. Bisher gibt es nur auf der Nordseite einen solchen Käfig, in dem Pendler ihre Fahrräder abstellen können. Die Dedenhausener Regionsabgeordnete Marion Gellermann (CDU) will sich bei der Region Hannover für eine weitere sichere Abstellmöglichkeit für Fahrräder einsetzen.

Weil östlich des Dorfes die Firmen Remondis und im Westen in Dollbergen die Avista Oil AG ansässig sind und der frühere Dedenhausener Ölteich am Ortsrand eine Altlast ist, richtet die Arbeitsgruppe „Umwelt“ ihr Augenmerk auf mögliche Luft-, Boden- und Wasserbelastungen. Sie will demnächst die Qualität des Grundwassers untersuchen. „Es geht um die Nutzung von Brunnenwasser für die Gartenberegnung“, sagt Leßmann,

Die Arbeitsgruppe „Soziales Dorf“ will ihre Planungen für einen Dorfladen konkretisieren. Arbeitsgruppenmitglieder hatten kürzlich die Informationsveranstaltung der Eltzer Ideenwerkstatt zu diesem Thema besucht. Aus dem Vortrag ziehen die Zuhörer aus Dedenhausen folgendes Fazit: Ein Dorfladen lässt sich wirtschaftlich betreiben - insbesondere in Verbindung mit einer Cafeteria.

Von Friedrich-Wilhelm Schiller

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Von Redakteur Friedrich-Wilhelm Schiller

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