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Motorradfahrer stirbt bei schwerem Unfall

B 188 bei Uetze Motorradfahrer stirbt bei schwerem Unfall

Ein Motorradfahrer (25) ist am Mittwochmorgen bei einem Unfall bei Uetze ums Leben gekommen. Er hatte mit überhöhtem Tempo ein Auto überholen wollen und dabei einen abbiegenden Transporter übersehen. Die Bundesstraße 188 war wegen der Bergungsarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt. 

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Ein Motorradfahrer ist am Mittwochmorgen bei einem Unfall in der Nähe von Uetze ums Leben gekommen.

Quelle: Uwe Dillenberg

Uetze. Der Mann aus dem Landkreis Gifhorn fuhr mit seiner Yamaha auf der B 188 in Richtung Gifhorn. Gegen 6.45 Uhr setzte er kurz hinter der Kreuzung Kreuzkrug zu einem Überholmanöver an, wie ein Polizeisprecher sagte. Dabei passierte er zunächst einen vor ihm fahrenden VW Golf und wollte dann an einem Renault Master vorbeifahren.

„Er übersah offenbar, dass der 33 Jahre alte Fahrer des Renault nach links in einen Wirtschaftsweg abbog“, sagte der Polizeisprecher. Der Motorradfahrer konnte nicht mehr ausweichen, er prallte auf das Heck des abbiegenden Transporters, dessen Fahrer ebenfalls aus dem Landkreis Gifhorn stammt. Er wie auch seine Beifahrerin und die Golf-Fahrerin blieben bei dem Unfall unverletzt.

In dem Streckenabschnitt gilt nach Polizeiangaben eine Begrenzung von 70 Stundenkilometern. „Nach unseren ersten Erkenntnissen ist der Mann offenbar schneller unterwegs gewesen“, sagte der Sprecher. Ein Überholverbot gebe es auf der Strecke nicht.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Motorrad vollständig zerstört. Zeugen alarmierten die Rettungskräfte, auch ein Rettungshubschrauber mit Notarzt kam an die Unfallstelle. Der Mediziner konnte allerdings nur noch den Tod des 25-Jährigen feststellen, wie der Polizeisprecher mitteilte.

Motorradfahrer ist am Mittwochmorgen bei einem Unfall in der Nähe von Uetze ums Leben gekommen. Die Bundesstraße 188 wurde in Folge der Kollision voll gesperrt. 

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Der Kreuzungsbereich der Bundesstraße 188/214 war wegen der Bergungsarbeiten mehrere Stunden voll gesperrt. Den Schaden schätzt die Polizei auf 12 000 Euro.

bis/ewo

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