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Freibad: Gewerke überschneiden sich

Uetze Freibad: Gewerke überschneiden sich

Noch ist das Hänigser Freibad eine Baustelle. Laien können sich kaum vorstellen, dass das Bad nach der Sanierung des Nichtschwimmer- und des Planschbeckens pünktlich am 1. Mai eröffnen wird. Rainer Lindenberg, Vorsitzender der Badgenossenschaft, ist optimistisch, dass alles rechtzeitig fertig wird.

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Der Schiffchenkanal des neuen Planschbeckens wird noch mit einem weichen Kunststoffbelag ausgekleidet.

Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller

Hänigsen. Auf jeden Fall werden Besucher am 1. Mai im beheizten Schwimmerbecken baden können. „Wir sind zuversichtlich, dass auch der ganze übrige Bereich bis dahin in Betrieb gehen kann", sagt Lindenberg. Das sei in erster Linie eine Frage der Steuerungstechnik, die auf den getrennten Wasserkreislauf für das Nichtschwimmer- und das Planschbecken eingestellt werden müsse.

„Jetzt sind wir in einer Phase, in der sich mehrere Gewerke überschneiden", berichtet Lindenberg. Elektriker, Rohrleitungs-, Beton-, und Metallbauer sowie Garten- und Landschaftsbauer müssten sich untereinander abstimmen. „Das funktioniert gut", sagt der Vorsitzende.

Derzeit füllen die Landschaftsbauer die Gräben mit Sand, in denen Rohre und elektrische Leitungen verlegt worden sind. Die neuen Liegenischen am Nichtswimmerbecken haben sie bereits gepflastert. Metallbauer bereiten gerade die Montage der Geländer an der Treppe des Nichtschwimmerbeckens vor.

„Im Nichtschwimmerbecken soll demnächst der Folienbauer beginnen", kündigt Lindenberg an. Er wird das Becken mit einer zwei Millimeter dicken Kunststofffolie auskleiden. Dafür muss es mindestens acht Grad warm sein. Allerdings muss vorher noch der Betonbauer die Beckenwände an einigen Stellen nachbessern, die nicht glatt genug sind.

Auch für das Verlegen der Beckenumrandungen aus Tartan ist eine Temperatur von acht Grad erforderlich. Einen Tartanbelag erhält auch das Planschbecken einschließlich des neuen Schiffchenkanals. Für den Bau und die Planung hat die Genossenschaft Ausgaben von 550 000 Euro veranschlagt.

„Ganz zum Schluss pflanzen die Garten- und Landschaftsbauer auf der Liegewiese zwischen Nichtschwimmer- und Planschbecken eine sieben Meter hohe Platane", kündigt Lindenberg", kündigt Lindenberg an. Der Ortsrat hat beschlossen, den Baum zu stiften.

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Von Redakteur Friedrich-Wilhelm Schiller

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