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Sanierung der Straße liegt voll im Zeitplan

Hänigsen Sanierung der Straße liegt voll im Zeitplan

Die Sanierung der Henighuser Straße in Hänigsen geht zügig voran. „Wir sind voll im Zeitplan“, stellt Regionssprecher Klaus Abelmann erfreut fest. Die Firma Strabag wird die Bauarbeiten voraussichtlich im Frühjahr 2016 nach neunmonatiger Bauzeit beenden.

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Baggerfahrer Andreas Steffens koffert den Untergrund an der Kreuzung Henighuser/Altmerdingser Straße aus.

Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller

Uetze. Zunächst hatte die Firma auf dem gesamten Abschnitt zwischen dem Pappaul und der Altmerdingser Straße die Wasserleitung erneuert und stellenweise die Kanalisation saniert. Mittlerweile ist auch die Straße im ersten Bauabschnitt zwischen dem Pappaul und der Einmündung Hoher Weg fast fertig. Es fehlt nur noch die Asphaltdeckschicht der Fahrbahn. „Die Deckschicht wird ganz zum Schluss in allen Bauabschnitten aufgetragen“, sagt Polier Antonio Tantaro.

Derzeit laufen die Bauarbeiten im zweiten Abschnitt zwischen dem Hohen Weg und der Tankstelle auf vollen Touren. Den Gehweg auf der Ostseite und den Seitenstreifen auf der anderen Straßenseite haben die Bauarbeiter bereits weitgehend gepflastert. Der Unterbau der Fahrbahn ist fertig. Morgen werde Strabag die Trag- und die Bitumenschicht einbauen, kündigt Tantaro an.

Ab Montag wird die Firma auch die Fahrbahn im dritten Bauabschnitt zwischen der Tankstelle und der Altmerdingser Straße erneuern. In dem Bereich haben Arbeiter bereits auf dem Gehweg die ersten Platten und Pflastersteine aufgenommen.

„Ab Montag ist die Tankstelle vom Pappaul aus erreichbar“, sagt Tantaro. Autofahrer können sie zurzeit von Süden von der Rälingser Straße ansteuern.

Begonnen hat auch schon der Umbau der Kreuzung Henighuser/Altmerdingser/Rälingser Straße. Die ersten Bordsteine sind dort gesetzt. Der Straßenzug Henighuser/Altmerdingser Straße soll eine abknickende Vorfahrt werden. An der Kreuzung wird der Autoverkehr derzeit mit einer Ampel einspurig an der Baustelle vorbeigeleitet.

Laut Regionssprecher Klaus Abelmann hat es bisher bei der Sanierung keine unliebsamen Überraschungen gegeben. Daher geht die Regionsverwaltung davon aus, dass der Kostenrahmen von rund 775.000 Euro eingehalten wird.

von Friedrich-Wilhelm Schiller

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