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"Ich wäre beinahe mit dem Mofa abgeschmiert"

Uetze "Ich wäre beinahe mit dem Mofa abgeschmiert"

Über die Schlaglöcher auf der Fahrbahn der Marktstraße in Uetze ärgert sich der frühere Gemeindedirektor Hans Steding gewaltig. In seinen Augen stellen sie eine große Unfallgefahr dar - besonders für Zweiradfahrer. "Ich wäre da beinahe mit meinem Mofa abgeschmiert", berichtet er.

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Tiefe Schlaglöcher haben sich in diesem Winter auf der Fahrbahn der Marktstraße gebildet.

Quelle: Friedrich-Wilhelm Schiller

Uetze. Die Schlaglöcher befinden sich am westlichen Fahrbahnrand in der Nähe der Einmündung Strückenstraße. "Zur Fahrbahnmitte kann man nicht ausweichen, weil da auch Löcher sind", klagt der frühere Uetzer und heutige Bröckeler.

"Vor einem Vierteljahr war es noch nicht so schlimm", erinnert er sich. Aus Gründen der Verkehrssicherungspflicht müsse die Gemeinde die Schäden umgehend beseitigen, fordert er. Wenn es nachts frieren sollte, würde noch mehr Asphalt abplatzen. Außerdem würden Busse, Lastwagen und andere Autos die Löcher noch vergrößern, wenn sie darüber führen, gibt Steding zu bedenken.

Im Uetzer Rathaus sind die gravierenden Fahrbahnschäden nicht verborgen geblieben. Sie sollen noch vor geplanten Sanierung der Marktstraße im Sommer beseitigt werden. "Die tiefen Löcher werden mit einem Kaltmischgut gefüllt. Das wird zeitnah gemacht", kündigt Rathaussprecher Andreas Fitz an.

In diesem Winter hätten ganz allgemein die Straßen stark gelitten, berichtet Achim Koch aus der Uetzer Bauverwaltung. Ständig habe es einen Wechsel zwischen Nachtfrösten und wärmeren Temperaturen am Tage gegeben. "Das ist Gift für die Straßen", sagt der Fachmann.

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Von Redakteur Friedrich-Wilhelm Schiller

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