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Selbstzünder locken im 33. Jahr die Massen

Uetze Selbstzünder locken im 33. Jahr die Massen

Ackerschlepper, Hanomags, Stationärmotoren und vor allem Maschinen rund um die Holzbearbeitung: Beim zweitägigen Treffen der Selbstzünder auf dem Hänigser Schützenplatz dreht sich alles um die historischen Fahrzeuge, von denen viele noch in Betrieb sind.

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Andreas Meyer (links) erläutert Manfred Haase seine Säge, die er aus Australien eingeflogen hat.

Quelle: Bismark

Hänigsen. „Das Spannende ist ja, dass viele Eigentümer ihre Fahrzeuge nicht nur liebevoll restaurieren, sondern auch so umbauen, dass sie besondere Anforderungen erfüllen“, sagte Uwe Bade vom Verein, der das Treffen zum 33. Mal organisiert hatte.

Längst finden sich die knapp 400 Aussteller wie eine große Familie zusammen, aber auch die Besucher kennen die Fahrzeugbesitzer schon. Und weil es immer wieder etwas Neues zu entdecken gibt, stehen nicht nur die Fahrzeuge dicht an dicht, sondern auch die Besucher – und wohl nur an diesen besonderen Wochenenden werden die Parkplätze in Hänigsen so knapp, dass manch einer die Flächen auf dem eigenen Hof gegen Gebühr vermietet. Zu den Stammgästen gehörte auch Reinhard Maussner, der zum 20. Mal die Maschinen in Augenschein nahm. „Das ist Wahnsinn, wie viel Liebe und Geld manche in die Fahrzeuge stecken.“ Wie viele andere Besucher lockte ihn besonders der Bereich rund um die Holzbearbeitung. Dort zeigte Andreas Meyer seine Kettensäge, von deren Typ es weltweit nur 500 gibt – und seinen Angaben zufolge nur eine, nämlich seine, in Deutschland. Andere Aussteller präsentierten Sägen, die an Bäumen nach oben klettern und dabei kleine Äste und Zweige entfernen. „Das setzen Firmen vor allem ein, wenn sie Furnierholz erhalten wollen“, erläuterte Mitveranstalter Bade, der rundum zufrieden mit dem Treffen war.

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Auf dem Gelände herrscht trotz des schlechten Wetters viel Betrieb.

Quelle: Bismark
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