In dem Brief heißt es, dass die Gestorbenen in das spezielle Register eingetragen werden müssen. Der Eintrag soll 89,65 Euro kosten – ein vorgefertigter Überweisungsträger liegt dabei.
Betroffene Postempfänger haben sich an die Gemeindeverwaltung gewandt. Diese weist daraufhin, dass es ein derartiges öffentliches Sterberegister nicht gibt. Nur beim örtlichen Standesamt wird ein Sterberegister geführt. Die Einträge sind gebührenfrei.
Offenbar sind die Uetzer nicht die Einzigen, die Post aus Ludwigshafen erhalten haben, wie eine Sprecherin des Standesamtes auf Nachfrage erklärte. Auch bei anderen Standesämtern hätten sich bereits Bürger gemeldet.
dt
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Kommentare
Dirk Achtung Betrugsversuch – 21.03.10
Kommentar wurde von HAZ.de gelöscht. Bitte beachten Sie die Nutzungsbedingungen unter www.haz.de/Nutzungsbedingungen.Gewissenlose Abzocke Dirk – 21.03.10
Hier nützen Betrüger die Ahnungslosigkeit trauender Angehöriger aus.Das war schon einmal im TV zu sehen.Nachher war es ein "Autohändler" der einfach trauernde Angehörige anschrieb.So ca.89€ fallen da so schnell nicht auf bei den vielen Beerdigungskosten.Diesen Typen solte schleunigst ein Staatsanwalt hinter Gittern bringen !!!