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Es geht um Beispiele gelebter Nächstenliebe

Uetze Es geht um Beispiele gelebter Nächstenliebe

"Glaube Hoffnung Nächstenliebe" ist das Motto der Woche der Diakonie unter der Regie des Kirchenkreises Burgdorf und des Diakonieverbands Hannover-Land. Die zentrale Veranstaltung, der Diakoniegottesdienst, wird am Sonntag, 3. September, 10 Uhr, beim Zwiebelfest auf dem Hindenburgplatz gefeiert.

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Ein Beispiel gelebter Nächstenliebe im Alltag ist die liebevolle Betreuung von Krippenkindern.

Quelle: Philipp Schröder

Uetze/Burgdorf. Ein wenig wie beim Kirchentag - nur kleiner: So in etwa werden sich die Besucher beim Gottesdienst unter freiem Himmel auf dem zentralen Platz Uetzes fühlen - vorausgesetzt es bleibt trocken. Bei schlechtem Wetter treffen sich alle in der nahe gelegenen Johannes-der-Täufer-Kirche. Im Gottesdienst werden praktische Beispiele aus Uetze vorgestellt, "wie sich Glaube, Hoffnung und Nächstenliebe in den alltäglichen Beziehungsstrukturen positiv auswirken". 

Die Predigt wird Diakoniepastor Harald Gerke halten, für Musik sorgt der Posaunenchor der St.-Johannes-der-Täufer-Gemeinde. Die Superintendentin des Kirchenkreises Burgdorf, Sabine Preuschoff, Bürgermeister Werner Backeberg und der Vizeregionspräsident Michael Dette werden ebenfalls erwartet.

Bereits am Freitag, 1. September, feiert eines der diakonischen Projekte in Burgdorf, die an der Straße Drei Eichen beheimatete Jugendwerkstatt, von 13 bis 16 Uhr ihr "Sommerfest mit Begegnungen". Auch zu diesem sind Besucher eingeladen. Die Einrichtung begleitet junge Arbeitslose im Alter bis zu 27 Jahren mit Beratung, Unterstützung und Qualifizierung, beim Übergang zwischen Schule und Beruf, bei der Lösung individueller Probleme.

Nächstenliebe als Motivation der Diakonie

Der Begriff "Nächstenliebe" im Motto der diesjährigen Woche der Diakonie vom 3. bis 10. September charakterisiert die Grundmotivation diakonischer Arbeit: "Nicht aufgrund persönlicher Sympathien und Neigungen hilft Diakonie anderen Menschen, sondern aus der Einsicht, dass jeder Mensch ein von Gott gewolltes, würdiges Gegenüber ist. Weil Gott in seiner unendlichen Liebe alle Menschen erreichen möchte, geben wir diese Liebe weiter. Gleichzeitig weiten die begleitenden Begriffe Glaube und Hoffnung den Horizont, in dem diakonisches Helfen geschieht: Die biblischen Verheißungen ermutigen Menschen, Gottes Liebe im alltäglichen Leben weiterzugeben", heißt es in der Pressemitteilung zur Woche der Diakonie.

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Eingebettet in das Zwiebelfest auf dem Hindenburgplatz ist der  Open-Air-Gottesdienst zur Woche der Diakonie.

Quelle: Sandra Köhler

Von Sandra Köhler

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