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Politiker sind Klängen und Mooren auf der Spur

Wedemark Politiker sind Klängen und Mooren auf der Spur

45 Mitglieder der Regionsversammlung haben am Mittwoch bei einer Tour durch die Region Hannover auch das Moorinformationszentrum in Resse und die Firma Sennheiser in Wennebostel besucht. Der Quartierstreffs der KSG GmbH in Langenhagen-Wiesenau war eine weitere Station.

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Beeindruckt von den Einblicken bei Sennheiser: Regionspräsident Hauke Jagau (von links), und die Fraktionschefs Silke Gardlo (SPD), Bernward Schlossarek (CDU) und Vize Ulrich Schmersow (Grüne).

Quelle: Roman Rose

Wedemark. Was ist der Unterschied zwischen normalem Stereo-Klang und 3-D-Klang? Dieses Klangerlebnis bereitete den Regionspolitikern Sennheiser-Mitarbeiter Norbert Hilbich. Im Flagship-Store des neuen Innovation Campus in Wennebostel riet er ihnen, am besten mit geschlossenen Augen gut hinzuhören: Es gab abwechselnd Sound wie zu Hause aus zwei Lautsprechern und dann standortunabhängigen Raumklang aus zehn Lautsprechern. "Wie im Konzertsaal" zeigten sich viele Besucher beeindruckt. "Wir arbeiten daran, das auch auf Kopfhörer zu bekommen", berichtete Hilbich.

Sennheiser ist Partner der Hörregion Hannover. Im Zuge dieser Aktionen sind zum Beispiel Sennheiser-Lehrlinge in Schulen unterwegs, um die Kinder für Hören und Klang zu sensibilisieren. Für die Besucher öffnete Sennheiser seine Produktionshallen, berichtete aus der Firmenhistorie und von zahlreichen internationalen Auszeichnungen. Die Politiker begegneten entspannt wirkenden Mitarbeitern. Sennheiser ist mehrfach von einem Nachrichtenmagazin gemeinsam mit einem Karriere-Netzwerk und einem Arbeitgeberbewertungsportal als bester Arbeitgeber ausgezeichnet worden.

Im Moorinformationszentrum (Mooriz) in Resse erläuterten Regionsdezernent Axel Priebs und Jochen Pardey vom Verein Bürger für Resse den Politikern die Entstehungsgeschichte der Einrichtung. Das Mooriz wurde von der Region finanziert und gebaut und wird seit 2011 ehrenamtlich vom Verein Bürger für Resse betrieben. Rund 17.000 Mooriz-Besucher wurden nach Pardeys Worten seit 2011 gezählt.

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