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Abbensen im Kistenfieber

Abbensen Abbensen im Kistenfieber

Das zweite Seifenkistenrennen in Abbenssen begeistert die Dorfgemeinschaft. „Es ist ein kleines Dorffest geworden“, stellte Organisator Alfred Falkenberg am Sonntag fest.

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Heinrich Uelschen (links) und Heinz Warmbold verhelfen dem ersten Piloten, Derk Burger, auf der Rampe an den Start.

Quelle: Ursula Kallenbach

Wedemark. Wochenlang haben Väter und Großväter leidenschaftlich gesägt und geschraubt, und am Sonntag setzte in seiner roten Seifenkiste Derk Burger als erster Pilot dieses Rennens in Abbensen seinen Helm auf. Seinen Renner hatte die Feuerwehr Abbensen gestellt. Premiere hatte bei dem zweiten Seifenkistenrennen unter Federführung des Dorfverschönerungsvereins auch die von Mitgliedern neu gebaute Startrampe. 350 Meter ging die Wettkampfstrecke die Straße Obermühle hinter der Abbensener Mühle hinunter, 150 weitere Meter blieben zum moderaten Ausrollen. In zwei Altersklassen, von sechs bis elf Jahren und zwölf bis 16 Jahren, rollten 28 Teilnehmer - Mädchen und Jungen - an den Start, oder besser: wurden hinaufgeschoben. Wer dabei nicht anpacken oder unbedingt gerade den Jüngsten zuschauen musste, hatte Zeit für eine Bratwurst oder Pommes, ebenfalls organisiert von der Feuerwehr, aß belegte Brötchen oder selbst gebackenen Kuchen.

2014 veranstaltete der Dorfverschönerungsverein sein erstes Seifenkistenrennen. „Es ist ein kleines Dorffest geworden“, stellte Organisator Alfred Falkenberg am Sonntag fest. „Allein 19 der 28 Starter kommen aus Abbensen. Die haben hier ein richtiges Seifenkistenfieber entwickelt.“

von Ursula Kallenbach

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