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Diese Firma darf Altkleidercontainer aufstellen

Wedemark Diese Firma darf Altkleidercontainer aufstellen

Per Losverfahren hat die Gemeindeverwaltung am Mittwoch im Rathaus die Betreiberfirma bestimmt, die als einzige künftig auf öffentlichen Flächen in der Wedemark Altkleidercontainer aufstellen darf. Die Genehmigung für die Firma Grotex aus Duisburg gilt unverzüglich.

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Solche Verunreinigungen an Altkleidercontainern möchte die Gemeinde Wedemark auf ihren öffentlichen Flächen künftig vermeiden.

Quelle: Kallenbach

Wedemark. Von acht in öffentlicher Ausschreibung eingegangenen Bewerbungen waren für das Losverfahren sechs zugelassen. „Die anderen beiden erfüllten unsere Kriterien nicht“, erläuterte der Fachbereichsleiter für Ordnung und Soziales, Jürgen Auhagen am Mittwoch. Unter den Augen der Juristin im Rathaus, Petra Patermann, fiel das Los auf die Duisburger; als Ersatz im Bedarfsfall tritt das Unternehmen Textilrecycling Hemmingen an die Stelle. Die weiteren vier Bewerber für das umkämpfte Terrain der Altkleiderverwertung kamen aus Isernhagen, Uetze, Dedenhausen und Bassum bei Bremen.

Antragsteller, die innerhalb der letzten zwei Jahre unerlaubt Container im Gemeindegebiet aufgestellt hatten, waren abgestraft worden – wegen Unzuverlässigkeit ausgeschlossen. Eben der anhaltende Ärger über eine Vielzahl illegal deponierter Container hatte die Kommune dazu gebracht, diese abzuräumen und einzuziehen, desgleichen übergangsweise die genehmigten. Abgesichert war dies wie das Verfahren zur Neuvergabe durch ein vom Gemeinderat beschlossenes Konzept. Die Wedemärker mussten mit Altkleidern zwischenzeitlich den Wertstoffhof anfahren. Stehengeblieben sind aber auch alle Container auf privaten Flächen.

Grün und maximal 2,20 Meter hoch, das hat die Gemeinde bestimmt, sollen die neuen Container sein. Elf Standorte auf öffentlichen Flächen neben den Wertstoffinseln sind dafür festgelegt. Davon erhält Bissendorf drei Container (Am Mühlenberg, Georg-Reimann-Straße und Auf der Haube) und Mellendorf zwei (Am Freizeitpark, Wertstoffinsel). In Bissendorf-Wietze wird ein Behältnis stehen (Isernhägener Damm, Pumpenhaus), in Abbensen (Zur Obermühle), Elze (Wasserwerkstraße), Hellendorf (Sommerbosteler), in Resse (Osterbergstraße) und in Scherenbostel (Ostpreußenweg) jeweils einer.

Die Bewerber, unter denen ausgelost wurde, hatten zugesichert, dass sie in der Lage seien, überfüllte Container innerhalb von 24 Stunden nach Meldung zu leeren und Verschmutzungen rundum zu beseitigen.

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