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Vaters Anschubkraft entscheidet

Wedemark Vaters Anschubkraft entscheidet

Bei diesem Autorennen gibt es keine Zeitschranken, es wird noch handgestoppt. Und entscheidend für die Geschwindigkeit sind weder Drehzahlen noch PS, sondern väterliche Anschubkraft: Zum 13. Mal startete am Sonntag das Bissendorfer Seifenkistenrennen.

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Feuerrot wie ein Ferrari geht dieses Gefährt namens Eva ins Rennen.

Quelle: Böger

Bissendorf. Das leichte Gefälle auf dem Kummerberg ausnutzend, benötigten die jungen Piloten für die knapp 200 Meter lange Strecke zwischen gut 20 und knapp 30 Sekunden. Ihre Gefährte hatten sie allesamt in der Kinder- und Jugendkunstschule Wedemark angefertigt. Kam die eine Kiste als feuerroter Ferrari daher, so setzte die andere auf ein vielfarbiges Design. Das galt auch für Noahs blaugrundige Kiste, die vom Publikum zur schönsten Karosserie gekürt wurde. Am schnellsten ins Ziel kamen der neunjährige Johann bei den Junioren und der elfjährige Tom-Niclas in der "Profis" genannten Gruppe der Teilnehmer, für die es nicht das erste Rennen war. Doch eigentlich ging es weniger um das Siegen als um das Dabeisein. Und deshalb bekam auch jeder Pilot - darunter auch zwei Mädchen - eine Urkunde und einen Preis: ein Schokoladenauto.

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