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Zukunftsprojekt Glockenturm braucht Spenden

Wedemark Zukunftsprojekt Glockenturm braucht Spenden

Der alte Turm ist abgerissen, aber das Zukunftsprojekt Glockenturm steht. Bei feinem Jazz und Gegrilltem hat der Aktionskreis für den Neubau an der Christophoruskirche in Bissendorf-Wietze jetzt für Nachschub in der Spendenkasse gesorgt.

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Beim Jazz mit Fredo Fleischmann können Ira Wilkens und Manfred Homann gar nicht anders als gut gelaunt sein.

Quelle: Kallenbach

Wedemark. Auch die Jahrzehnte alte Glocke ist abgängig, sie hat einen Riss und wird nie wieder läuten. Gleichwohl tut sie heute als Spendenbox weiter gute Dienste für das Projekt, das mit Gesamtkosten von 120.000 Euro heute noch in den Sternen zu stehen scheint. Bislang sind circa 10.000 Euro an Spenden zusammengetragen worden. Sogar mit dem Verkauf selbstgekochter Marmelade tragen die Aktiven zum Erfolg bei. Beim Fest am Sonntag brachte die Jazzband mit Fredo Fleischmann die gewünschten Besucher auf die Beine.

„Wir möchten das Projekt einfach nochmal bekannter machen im Ort“, sagt Ira Wilkens aus dem Aktionskreis der Initiatoren. Dabei gehe es vielen Bewohnern der Waldsiedlung nicht nur um den Glockenturm, sondern auch um den Dorfcharakter, den Platz an der Kirche als möglichen Dorfmittelpunkt, ergänzt Manfred Homann.

In der Projektgruppe ziehen Mitglieder der Kirchengemeinde, der mehr als 70 Jahre bestehenden örtlichen Wietze-Gemeinschaft und des Ortsrats sowie mehrere Freiwillige an einem Strang. Unter dem Motto „Gemeinsam ein Zeichen setzen“ wollen sie das Projekt und seine Finanzierung vorantreiben. So hatte auch Ortsbürgermeister Daniel Leide schon früh vor Beginn des Festes an einem Stand seinen Platz eingenommen.

Zeichnungen und ein Modell des Neubaus zeigen einen etwa zwölf Meter hohen Turm; eine neue Bronzeglocke soll darin läuten. In Auftrag gegeben ist sie allerdings noch nicht. Die nächste Veranstaltung vor Ort wird das traditionelle Stoffelfest Mitte August sein.

Fragen zum Projekt beantworten Ira Wilkens aus dem Christophorusbeirat unter (05130) 8831 und Sabine Jüngling per E-Mail an sabine.juengling@hotmail.de.

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