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Ordensschwestern und Mönche in 17 Bildern

Wedemark Ordensschwestern und Mönche in 17 Bildern

In ihrer Herbstausstellung führt die St.-Michaelis-Kirche in Bissendorf die Besucher in das abgeschiedene Klosterleben. Zwei junge Diplom-Fotografen aus Bielefeld zeigen vom 14. September bis 3. Oktober ihre Bilder.

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Karin Ernst und Wolfgang Jansen laden für die Bissendorfer Kirchengemeinde in die Herbstausstellung ein.

Quelle: Kallenbach

Bissendorf. Zur Vernissage am Mittwoch, 14. September, ab 19 Uhr reisen die Künstler an. Die Besucher haben die Möglichkeit, mit den freischaffenden Fotografen über die Arbeiten und die Erfahrungen mit dem Klosterleben zu sprechen. Die 17 ausgestellten Bilder sind auch zu erwerben.

Christina Lux hat für diese Dokumentaraufnahmen eine Zeit mit Ordensschwestern im 800 Jahre alten Kloster Seligenthal bei Landshut verbracht. Ihr Freund Stefan Sättele begleitete zeitweise das Leben dreier Mönche am Klosterstandort Reichenau. Der ist zwar auch traditionell, zugleich aber durch den Tourismus geprägt.

Kennengelernt haben sich die beiden Kunstfotografen, wie die Kirchenvorstandsvorsitzende Karin Ernst aus persönlichen Gesprächen weiß, bei den Arbeiten an den jeweiligen Dokumentationen. „Deshalb sind sie sehr glücklich über diese Gemeinschaftsausstellung.“

Ein besonderes Erlebnis bietet die Michaeliskirche im Zusammenhang mit dieser Ausstellung am Sonnabend, 17. September, ab 19.30 Uhr mit dem Kammerspiel „Die Tischreden der Katharina Luther“. Dabei schlüpft die Schauspielerin Elisabeth Haug in die Rolle der Nonne Katharina von Bora - der späteren Ehefrau des großen deutschen Reformators Martin Luther. Musikalisch umrahmt der Gitarrist David Pampuch das Kammerspiel. Der Eintritt zu der Aufführung ist kostenfrei. Eingeladen zu diesem ungewöhnlichen Abend hat die Kirchengemeinde auch ihre vielen ehrenamtlichen Helfer.

Die Ausstellung ist sonnabends von 10 bis 12 Uhr und sonntags von 10.30 bis 12 Uhr geöffnet sowie am Bissendorfer Sonntag, 25. September, durchgehend von 10.30 bis 18 Uhr. Letztmalig steht die Ausstellung in der Kirche am Montag, 3. Oktober, von 15 bis 18 Uhr offen.

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