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MGH kann bald an den Start gehen

Wedemark MGH kann bald an den Start gehen

Das lange gewünschte Mehrgenerationenhaus (MGH) in der Wedemark rückt dem Start näher. Ein Gebäude steht mit der auslaufenden Berthold-Otto-Förderschule in Mellendorf schon bereit.

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Die Berthold-Otto-Schule verfügt über viele Räume und einen großen Innenhof - gut geeignet für ein Mehrgenerationenhaus.

Quelle: Kallenbach

Wedemark. Wie Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesfamilienministerium und Wedemärker SPD-Bundestagsabgeordnete, mitteilt, ist es nun gelungen, das neu beantragte Mehrgenerationenhaus Wedemark in das Förderprogramm des Bundes aufzunehmen. Bisher war dieses Projekt noch nicht dabei. Auch der CDU-Bundestagsabgeordnete des Wahlkreises, Hendrik Hoppenstedt, hat seine Freude darüber mitgeteilt. „Mit Verabschiedung des Bundeshaushalts wird das erforderliche Geld bereitstehen“, so Hoppenstedt. Die Aufnahme in das Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus des Bundesfamilienministeriums zeige, dass die Bundesregierung ihre Hausaufgaben mache. Jetzt werde die Wedemark „sicher alle Hebel in Bewegung setzen, um das Mehrgenerationenhaus zu realisieren.“

Im Wedemärker Rathaus arbeite eine Projektgruppe seit einiger Zeit konzentriert an der Aufgabe, das MGH vorzubereiten, versicherte gestern auf Nachfrage Gemeindesprecher Hinrich Burmeister. „Wir freuen uns, dass wir in das Programm aufgenommen sind, und wir werden schnellstmöglich einen Förderantrag stellen.“ Als Gebäude ist bekanntlich die auslaufende Berthold-Otto-Schule in Mellendorf vorgesehen, die zum Teil schon für die Kinderbetreuung des Vereins WedeRacker umgenutzt wurde.

Marks zufolge soll das Wedemärker Projekt als eines von insgesamt 20 Häusern in einen Sonderschwerpunkt „Qualitätskriterien“ aufgenommen werden. Mit diesen Einrichtungen wird das Bundesfamilienministerium in einem Prozess über vier Jahre verbindliche Qualitätsanforderungen für alle Mehrgenerationenhäuser entwickeln. „Sobald die Anträge beschieden sind, kann die Förderung durch den Bund in Höhe von 30 000 Euro erfolgen“, bestätigte die Staatssekretärin.

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