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CDU fordert Schulkonzept

Wedemark CDU fordert Schulkonzept

Per Anfrage will die CDU-Fraktion von der Verwaltung jetzt wissen, welches Konzept für die Schulen in der Wedemark verfolgt wird. Ihre Kritik: Es fließen zu wenig Informationen nach außen.

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Die Konrad-Adenauer-Schule läuft aus - was kommt danach?

Quelle: Rose (Archiv)

Wedemark. Eine Informationsveranstaltung noch vor der Sommerpause wäre dringend erforderlich gewesen, um Unsicherheiten bei Eltern, Schülern und Lehrern zu beseitigen, kritisiert Editha Lorberg. Jetzt sei es zu spät dafür. Mehr Informationen und ein Konzept fordere sie nicht nur als Ratspolitikerin.

Sie mache sich auch die vielen Anfragen von Eltern zu eigen, etwa von der auslaufenden Konrad-Adenauer-Hauptschule und der Förderschule Lernen in Mellendorf. In keinem Ausschuss habe die Politik bisher von der Verwaltung Informationen bekommen, bekräftigen Lydia Bock und Karen Drews. In der Anfrage nennen sie die Problemlagen: Wie soll das Auslaufen der Hauptschule und die Integration dieser Schüler in die IGS geregelt werden? Infrage stehe auch, ob alle Wedemärker Kinder, die es wünschen, ab August einen Platz an der IGS und Zugang zu allen Jahrgängen erhalten.

Wie eine Zusammenfassung der Oberstufen von IGS und Gymnasium denn aussehen sollte, die vom Bürgermeister gewünscht werde, möchte die CDU ebenfalls wissen. Im Projekt „Campus W +“ arbeite die Verwaltung intern seit längerer Zeit an diesen Schulfragen, die den Schul- und Baubereich betreffen, sagte Gemeindesprecher Hinrich Burmeister. Über das Projekt will die Verwaltungsspitze nun am Dienstag im Bildungsausschuss im Bürgerhaus informieren. Die öffentliche Sitzung beginnt um 20 Uhr.

Von Ursula Kallenbach

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