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Vor neuem Glanz stehen Dreck und Christo-Optik

Bissendorf Vor neuem Glanz stehen Dreck und Christo-Optik

Ist der Verpackungskünstler Christo zufällig über das historische Amtshaus in Bissendorf gestolpert und hat seine Visitenkarte hinterlassen? Oder hat die Gemeinde sich das Gebäude schon mal als Weihnachtsgeschenk eingepackt?

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Das Bissendorfer Amtshaus präsentiert sich derzeit komplett verhüllt.

Quelle: Roman Rose

Wedemark. Von Kopf bis Fuß – pardon, von Schwelle bis First – präsentiert sich die ebenso ansehnliche wie marode Immobilie derzeit komplett verhüllt.  Handwerker haben es in lange, senkrechte Plastikbahnen regelrecht eingeschnürt. Von drinnen ertönen immer wieder laute Geräusche. Ein Kreischen, Sägen, Klopfen, Zischen liegt in der Luft – und raubt arbeitenden Anliegern gelegentlich den letzten Nerv.

Doch so, wie die Götter vor den Erfolg den Schweiß gesetzt haben, stehen dort Dreck und Lärm vor neuem Glanz. Rund zwei Millionen Euro investiert die Gemeinde in die gründliche Sanierung des Schmuckstücks. Zurzeit arbeitet eine Spezialfirma zahlreiche alte Balken auf oder tauscht sie aus und bearbeitet die Fassade. Den unvermeidbaren Staub sollen die Planen von der Umgebung fernhalten.

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