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Julius-Club-Teilnehmer tanzen den Freibier-Rap

Wedemark Julius-Club-Teilnehmer tanzen den Freibier-Rap

Im Julius-Club wird nicht nur gelesen, sondern manchmal auch gehopst und Rhythmus mit Body-Percussion erzeugt. Die Bücherei in Bissendorf war dafür am Montagvormittag die Bühne, die Büchereimitarbeiter und die Musikschule Wedemark die Kooperationspartner.

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Klatschen, klopfen, springen: Mitarbeiter der Bücherei Mellendorf und der Musikschule studieren mit Teilnehmern des Julius-Clubs in der Bissendorfer Bücherei den Freibier-Rap ein.

Quelle: Roman Rose

Bissendorf. Dieter Stein und und FSJler Jonas Hermann von der Musikschule machten es vor, Büchereileiterin Martina Popan und Ursula Thammenhein zogen mit, und vier Jungen und zwei Mädchen hatten ihren Spaß. Der Freibier-Rap ist ein Rhythmus-Stück von Manfred Menke, bei dem die Aufführenden mit einfachen Mitteln mehrstimmig Geräusche erzeugen. Dazu hüpfen, trampeln und stampfen sie, klopfen sich auf Brust und Oberschenkel, rufen Worte. Das mag noch einfach klingen, wenn jeder für sich übt, in Zweierteams kam es dann auf genaue Koordination an. "Ich finde das Springen macht am meisten Spaß", sagte Shahin. "Wie sich das zusammen mit den anderen anhört, ist cool", fand Jessica. Die Abschlussveranstaltung des Julius-Clubs beginnt am Freitag, 12. August, um 18 Uhr im Bissendorfer Bürgerhaus.

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