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Wintereinbruch sorgt für viele Einsätze

Wedemark Wintereinbruch sorgt für viele Einsätze

Der Wintereinbruch hat am Dienstagmorgen in der Wedemark für viele Einsätze der Polizei und Feuerwehr gesorgt. Neben Glätte bedingter Unfälle behinderten auch umgestürzte Bäume den Verkehr. Verletzte hat es nach Angaben eines Sprechers des Mellendorfer Kommissariats aber nicht gegeben.

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Der Wintereinbruch hat nicht nur bei Feuerwehr und Polizei für reichlich Arbeit gesorgt.

Quelle: Archiv (Hartung)

Wedemark. Nach dem Wintereinbruch und besonders wegen des nassen Schnees ist es
in den Morgenstunden auch auf den Straßen in der Wedemark zu teilweise
erheblichen Verkehrsbehinderungen gekommen. Insgesamt zählt die Polizei
am Dienstag zwischen 5.30 Uhr und 10.30 Uhr 18 witterungsbedingte Einsätze, teilte ein Sprecher des Mellendorfer Kommissariats mit.Die meisten Unfälle gingen glimpflich aus, bei drei blieb es bei Sachschäden.

Umgestürzte Bäume und abgebrochene Äste behinderten den Verkehr zusätzlich. Besonders betroffen waren die Abschnitte der Landesstraße 383 zwischen Mellendorf und Brelingen, die L 190 bei Scherenbostel und die Kreisstraße
103 zwischen Wiechendorf und Brelingen. Für die Bergungsarbeiten mussten die Fahrbahnen zeitweise gesperrt werden.  Zudem zerrissen herabstürzende Äste in drei Fällen Strom- und Telefonleitungen, heißt es von dem Polizeisprecher weiter.

Von Sven Warnecke

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