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Diakone und Pastoren pilgern gemeinsam

Wedemark Diakone und Pastoren pilgern gemeinsam

Als touristisches Wandergebiet ist Elze-Bennemühlen eher der Geheimtipp und wird es wohl auch bleiben. Aber die rund 30 Diakone und Pastoren aus Burgwedel, Isernhagen, Langenhagen und der Wedemark spazierten in dieser Woche dennoch äußerst vergnügt durch die malerische Landschaft.

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Superintendent Holger Grünjes (vorn) erkundet mit Diakonen und Pastoren aus dem Kirchenkreis Bennemühlens Landschaft.

Quelle: Chadde

Elze-Bennemühlen. Die sanften Hügel, blühenden Wiesen und rauschenden Wälder  inspirierten schon den wenige Kilometer entfernt geborener Dichter Hölty zu Versen wie „Ach wie schön ist Gottes Erde, und wert, darauf vergnügt zu sein. Drum will ich, bis ich Asche werden, mich Gottes schöner Erde freun“. Offenkundig war es Fügung, dass zum Ausflugstart Am Klagesberg zarter Sonnenschein, laue Temperaturen und ein paar Schäfchenwolken die passende Kulisse boten. Für das inhaltliche Gewicht sorgte dagegen Elze-Bennemühlens Pastor Joachim Schnell mit kenntnisreichen Hinweisen zu Land und Leuten. Pilgerexperte Dieter Rudolph-Rodekohr bezeichnete den Jahresausflug als „Beten mit den Füßen“ und hatte einen Tipp für alle, die mal Abstand vom Alltag gewinnen möchten: Beim Herzensgebet wird ein Wort immer wiederholt und mit der bewussten Atemtechnik abgestimmt, bis meditative Entspannung eintritt.  Auch Lieder wie „Geh aus meiner Herz und suche Freud , schallten über Bennemühlens Rapsfelder, ehe es die Pilger nach zwei Stunden ganz irdisch ins Gasthaus Goltermann zog. Da wartete ein feines Frühstück auf die Ausflügler.

Von PATRICIA CHADDE

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