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Drei Dörfer räumen auf

Wedemark Drei Dörfer räumen auf

Allerlei Kurioses ist beim großen Frühjahrsputz in den Dörfern zum Vorschein gekommen: Neben Fahrradreifen und Lederbekleidung fanden sich etwa einen Mofatank und ärgerlicherweise auch ganze Tüten voller Windeln, die sorglos in den Forst geworfen wurden, erregt sich Ortsratsmitglied Myriam Lentz.

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Das Entsorgungsunternehmen Aha wird den gesammelten Unrat demnächst abholen.

Quelle: Privat

Hellendorf/Elze/Meitze. Mehr als Hundert Helfer beteiligten sich bei der großen Aufräumaktion in Hellendorf, Elze und Meitze, um Unrat aufzuklauben. Die motivierten Freiwilligen wurden bei bestem Frühlingswetter von örtlichen Landwirten unterstützt. Deren Trecker erfreuten sich nicht nur bei Kindern größter Beliebtheit.

Die Elzer und Meitzer wurden in sechs Gruppen aufgeteilt und starteten von der L 190 aus, wo sie sich ihren Weg über den Meitzer Busch bis zum Forst Rundshorn bahnten, um die Landschaft von Müll zu befreien. Der Unrat wurde mit Anhängern abtransportiert und soll in den kommenden Tagen von Aha entsorgt werden.

In Hellendorf wurde vor allem die Feldmark gereinigt. Dabei nutzten viele Neu-Hellendorfer den Frühjahrsputz auch dafür, die Dorfgemeinschaft kennenzulernen und sich engagiert einzubringen. Beim Müllsammeln konnten sie so schließlich auch spannende und wissenswerte Anekdoten über Flurgrenzen, Landwirtschaft oder die Geschichte des Dorfes erfahren.

In allen Ortsteilen durften sich die engagierten Helfer nach getaner Arbeit stärken. In Hellendorf traf man sich dazu beim Gerätehaus der Feuerwehr zu Suppe vom örtlichen Kochservice. Die Elzer und Meitzer fanden sich ebenfalls bei ihrer Feuerwehr in Elze ein, wo gespendeter Kartoffelsalat und Würstchen auf die Teller kamen. Für die Unterstützung dankten die Ortsräte allen beteiligten Freiwilligen sowie den Feuerwehren und Landwirten für ihre tatkräftige Unterstützung. Alle Beteiligten hoffen nun, dass Hellendorf, Elze und Meitze noch lange so schön sauber bleiben, wie sie es nach der Aktion sind. Ob dieser Wunsch wohl erhört wird?.

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Von Marina Hoyer

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