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Fest der Kulturen zieht um

Wedemark Fest der Kulturen zieht um

Das wird ein Fest: Zum mittlerweile dritten Mal laden der Verein „Miteinander.Wedemark“, der Runde Tisch Flüchtlinge, der ASB, die Gemeinde Wedemark und die Volkshochschule Hannover-Land zum Fest der Kulturen ein.

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Heyro Khodido (von links) wird für Musik sorgen und freut sich genauso auf das Fest der Kulturen wie Mathea Müller, Liane Kébreau, Gassan (7), Lisa Hartmann und Avan Azad.

Quelle: Stephan Hartung

Mellendorf. „Wir haben in den vergangenen beiden Jahren mit der Veranstaltung gute Erfahrungen gemacht“, sagt Mathea Müller, Leiterin der Stabsstelle Migration bei der Gemeinde. Das Fest der Kulturen steigt am Sonntag, 3. September, von 12 bis 17 Uhr in Mehrgenerationenhaus – es ist die grundlegende Veränderung zu den ersten beiden Auflagen, die noch in der Jugendhalle in Mellendorf erfolgten. „Damals war in der Jugendhalle noch die Flüchtlingsunterkunft, daher passte das Fest der Kulturen dort gut hin. Mittlerweile gibt es dazu aber keinen Bezug mehr“, sagt Müller. Weiteres Argument: Das Mehrgenerationenhaus, Gilborn 6, wurde in der Berthold-Otto-Schule erst vor wenigen Wochen eröffnet – Interessierte können es sich nun anschauen, zudem hat es im Vergleich zur Jugendhalle ein schöneres Außengelände.

Ob drinnen oder draußen – die Organisatoren haben für ein buntes Programm gesorgt, bei dem alle Altersklassen auf ihre Kosten kommen sollen. Nach der Eröffnung um 12 Uhr beginnt um 12.30 Uhr die Musik mit mehreren Bands, im Rahmenprogramm gibt es auch Künstler und Tanzeinlagen zu sehen, für die Kinder eine Hüpfburg und einen Schminkstand. Auf dem Gelände draußen gibt es ohnehin genug Spielmöglichkeiten.

An einem Getränkestand gehören alkoholfreie Cocktails zum Angebot, die gegen eine Spende verkauft werden. Der Erlös kommt der Flüchtlingshilfe zugute. Das Essen muss mitgebracht werden – und das macht das Fest der Kulturen erst aus. Jeder sorgt selbst für seine Speisen, was zu einem internationalen und multi-kulturellen Picknick führen soll.

Bei schlechtem Wetter bekommt das Fest aber ein Problem, der Innenbereich ist zu klein. „Ein bisschen Regen wäre kein Problem. Aber wenn es dauerhaft und stark regnet, müssten wir die Veranstaltung absagen“, sagt Müller. Aber so weit muss es ja nicht kommen, ganz im Gegenteil. „Wenn das Fest um 17 Uhr noch voll im Gange ist, dann schmeißen wir niemanden raus.“

Von Stephan Hartung

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