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Gemeinde begrüßt neu eingebürgerte Wedemärker

Wedemark Gemeinde begrüßt neu eingebürgerte Wedemärker

Alle neu eingebürgerten Wedemärker, die 2015 und 2016 ihren deutschen Pass erhalten hatten, lud die Gemeinde jetzt zu einem Empfang ins Bürgerhaus ein. Rund die Hälfte kam.

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Bürgermeister Helge Zychlinski (rechts) gratulierte den eingebürgerten Wedemärkern zu ihrer Entscheidung.

Quelle: Roman Rose

Wedemark. Bürgermeister Helge Zychlinski überreichte Urkunden, einen Blumenstrauß und Bücher, in denen alteingesessene Wedemärker Geschichten aus ihrem Leben erzählen. Anwesend waren auch die jeweiligen Ortsbürgermeister der Dörfer, in denen die Eingebürgerten leben, sowie Vertreter des Rates. „Ich freue mich, dass sie klar erklären, Teil dieses Landes sein zu wollen“, sagte Zychlinski. Der Weg bis zur Einbürgerung sei immerhin beschwerlich, es seien viele Nachweise zu erbringen. Die Eingebürgerten stammen aus Griechenland, von den Philippinen, aus Syrien, Bulgarien, Kolumbien, dem Iran und Großbritannien. Der Jüngste war ein Kleinkind, der Älteste der Brite Ralph Simms mit 78 Jahren. Er lebt schon seit 52 Jahren in Deutschland. Er wolle sich vor etwaigen Nachteilen schützen, sollten seine Landsleute den Brexit tatsächlich durchziehen, sagte er, und: „Viele Befürworter wussten nicht, was sie tun.“ Nach Angaben der Gemeinde haben sich in der Wedemark im Durchschnitt der letzten Jahre jährlich 20 Einwohner einbürgern lassen, Tendenz steigend.

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