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Grundschüler experimentieren im JuniorLab

Hellendorf Grundschüler experimentieren im JuniorLab

Hellendorfer Grundschüler haben beim mobilen JuniorLab der Leibniz-Uni Hannover einige Grundlagen der Physik im Bereich Optik kennengelernt. Lehrerin Jana Savia hatte die besondere Unterrichtseinheit organisiert.

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Céline Beckhausen zeigt den Grundschülern, wie die Gläser einer Brille das Licht brechen.

Quelle: Roman Rose

Wedemark. Wie war das noch? Bündelt oder bricht eine konvexe Linse das Licht? Die 16 Kinder der Klasse 4 grübeln, als ihnen Fiene Daniel und Céline Beckhausen diese Frage stellen. Die beiden Studentinnen der Biologie und Biochemie sind an diesem Tag mit dem Leibniz JuniorLab in Hellendorf, einem von der Stiftung Niedersachsen-Metall gesponsorten Transporter der Universität Hannover, der für zahlreiche Experimente rund um die die sogenannten MINT-Fächer Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik ausgestattet ist. Sie wollen Grundschülern durch Erleben und Ausprobieren die Faszination dieser Bereiche näherbringen. Heute geht es um Physik, und zwar um die Gesetze der Optik. Am Start sind unterschiedliche Linsen, Spiegel und Prismen, die Lichtstrahlen verändern und lenken. Die Kinder schauen nicht nur zu, sondern probieren allerlei in Kleingruppen selbst aus.

"Die Kinder sollen auf diese Weise auch mal über den Tellerrand gucken können und andere Ansprechpartner kennenlernen", sagt Pädagogin Savia. Sie freut sich über den Feuereifer, mit dem die Kinder bei der Sache sind. Alle interessierten Grundschullehrer können das JunioLab für einen Vormittag für zwei Schulstunden über die Internetseite leibniz-juniorlab.de buchen.

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