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Neuer Spielspaß für die Kids der Kita Domino

Mellendorf Neuer Spielspaß für die Kids der Kita Domino

Die Lebenshilfe Wedemark hat das Gelände der Kindertagesstätte Domino in Mellendorf mit fünf neuen großen Spielgeräten ausgestattet. Die Investition von rund 25.000 Euro kam zu mehr als der Hälfte aus Spenden zusammen. Am Dienstag wurde die Übergabe gefeiert.

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Dies ist eines von fünf neuen großen Spielgeräten, auf denen die Kinder der Kita Domino sich künftig austoben können.

Quelle: Roman Rose

Wedemark. Bagger, Betonmischer und Lastwagen hatten einige Wochen lang das Bild auf dem Spielgelände geprägt - jetzt freuten sich die 61 Kinder, sich auf den neuen Geräten wieder austoben zu können. Die alten waren in die Jahre gekommen und hatten entfernt werden müssen, erläuterte Florian König, der als Geschäftsführer der gemeinnützigen Gesellschaft für Behindertenarbeit (GBA) das operative Geschäft des Kita-Betriebs für die Lebenshilfe erledigt.

König und auch Bürgermeister Helge Zychlinski dankten den Firmen, Institutionen und privaten Spendern, die die Runderneuerung des großen Spielgeländes überhaupt erst möglich gemacht hätten. Geduld hätten auch die Kinder und Erzieher gezeigt, die den Bau im laufenden Betrieb erlebten. Zychlinski betonte nicht nur, dass ein schönes Außengelände entstanden sei, sondern auch, das die Kita eine besondere sei. Schon vor 20 Jahren habe dort die erste integrative Gruppe den Betrieb aufgenommen, vor zehn Jahren die zweite, und mittlerweile rede man mit der GBA und der Lebenshilfe über eine dritte Gruppe für Krippenkinder.

Hinter den Überlegungen stehe der Druck der Anmeldezahlen im Krippenbereich, sagte der Bürgermeister: "Wir sind von den Anmeldungen dramatisch überrannt worden. Wir wollen bis Ende des nächsten Kindergartenjahres weitere 50 Krippenplätze schaffen - das ist der Stand jetzt." Schon bisher sei die Wedemark mit einer Versorgungsquote der Unterdreijährigen von 70 Prozent Spitze in der Region Hannover, man steuere auf die 90 Prozent zu.

Dabei gehe es immer um Dreiviertel- und Ganztagsplätze, weniger würde nicht der Lebenswirklichkeit entsprechen. Hintergrund sei, dass bei vielen Eltern beide arbeiteten und zudem viele Akademikerinnen in der Wedemark lebten. Diese wollten nach einer Kinderphase bald wieder in den Job zurück, um nicht den Anschluss zu verlieren.

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Die Kinder singen, die Erwachsenen schneiden: Bürgermeister Helge Zychlinski und Kita-Leiterin Irene Reiser durchtrennen symbolisch ein rotes Band zur Freigabe des Außengeländes - wegen des kalten Aprilwetters allerdings kurzentschlossen drinnen im Warmen.

Quelle: Roman Rose
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