Volltextsuche über das Angebot:

2 ° / -8 ° wolkig

Navigation:
Kulturmacher vernetzen sich – und feiern danach

Bissendorf Kulturmacher vernetzen sich – und feiern danach

Gemeinsamer Auftakt für die Kultursaison: Die Kulturabteilung der Gemeinde und die wichtigen ehrenamtlichen Kulturmacher in der Wedemark haben am Freitagabend im Foyer des Bürgerhauses in Bissendorf ihre Arbeit und Programme vorgestellt.

Voriger Artikel
Frühstück mit Umsatz-Effekt
Nächster Artikel
Ab Donnerstag drohen wieder Kita-Streiks

Kunze-Lederjacke original: Angela von Mirbach und Karl-Hans Konert haben den Besuchern dies und vieles mehr zu bieten. 

Quelle: Kallenbach

Bissendorf. Im Bürgersaal oben - auch das erstmals zum Beginn der Saison - genossen tanzfreudige Wedemärker bis gegen 23 Uhr Diskoatmosphäre mit dem Wiener DJ Cher Monsieur.

Für 2016 ist ein solcher Start wieder geplant. „Das finde ich großartig: die Vernetzung der Kulturmacher in der Wedemark“, bekräftigte am Sonntag in einem Resümee die Kulturbeauftragte Angela von Mirbach. „Sie sind die entscheidenden Potenziale. Die Ehrenamtlichen haben den Besuchern auch gezeigt: Seht, was Ihr alles in der Wohlfühlgemeinde machen könnt.“

Die Besucherzahl bei der aufwendig vorbereiteten Party zog mit etwa 70 nicht gleichauf mit den großen Hoffnungen der Veranstalter. „Viel zu wenig“, bedauerte von Mirbach. „Aber die, die den Abend nutzten, haben sich über eine sehr, sehr schöne Stimmung gefreut und wünschen sich das häufiger.“ Die Erfahrung auch in der Kulturarbeit zeige, dass die Dinge sich oft wiederholen müssten, bevor sie sich etablieren.

Neben der Gemeinde ließen sich der Kulturverein Brelinger Mitte, das Mooriz aus Resse, das SAZ-Veranstaltungszentrum aus Scherenbostel und das Richard-Brandt-Heimatmuseum in Bissendorf die Gelegenheit im Foyer nicht entgehen, ihre Arbeit sichtbar zu machen. Geöffnet hatte zu der Veranstaltung dort auch der Imago Kunstverein Wedemark, der mit seinen Räumen im Bürgerhaus beheimatet ist.

Heinz Rudolf Kunzes Lederjacke - original - hätte der Leiter des Heimatmuseums, Karl-Hans Konert, gern noch mehr Besuchern vorgeführt als an diesem Abend. Das gute Stück wurde dem Museum vor nicht langer Zeit übergeben. „Wir wollen mit dem Museum noch stärker in die nähere Vergangenheit rutschen“, machte Konert deutlich. „Das Team würde die Lederjacke gern ausstellen. Aber wir haben noch keine geeignete Vitrine dafür.“

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
doc6sn9k2dfml0goc42dfd
Auf dem Wertstoffhof landet nicht nur Müll

Fotostrecke Wedemark: Auf dem Wertstoffhof landet nicht nur Müll