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MGH steht noch nicht im Sonderprogramm

Wedemark MGH steht noch nicht im Sonderprogramm

Eine Freudennachricht aus Berlin zunächst, aber schnell korrigiert: Die Wedemark sei in die Liste der Kommunen aufgenommen worden, die Fördergeld des Bundes für ein Mehrgenerationenhaus (MGH) zu erwarten haben, hatte der CDU-Bundestagsabgeordnete Hendrik Hoppenstedt gestern kurzfristig mitgeteilt.

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Die Gemeindeverwaltung stimmt sich ab, um in das Sonderprogramm des Bundes aufgenommen zu werden.

Quelle: Symbolbild (Archiv)

Wedemark. Unter den 540 (nicht 550) künftig geförderten Häusern sei die Wedemark noch nicht berücksichtigt, stellte wenig später indes die Parlamentarische Staatssekretärin Caren Marks (SPD) richtig. Auf Vorschlag ihres Ministeriums sollen jedoch zehn weitere Häuser in einem Sonderprogramm gefördert werden – welche, stehe noch nicht fest. Sie selbst setze sich seit Monaten dafür ein, dass die Wedemark dazu gehören werde.

Durch die Entscheidung des Haushaltsausschusses des Bundestages sei die Wedemark noch nicht im Bundesprogramm berücksichtigt, betonte auch Bürgermeister Helge Zychlinski. Jedoch stimme sich die Gemeinde derzeit ab, um in das Programm aufgenommen zu werden. „Dies wird auf spezielle Verhältnisse Rücksicht nehmen, wie sie sich auch bei dem geplanten Mehrgenerationenhaus in der Wedemark wiederfinden.“

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