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Hubertusjagd zieht die Massen an

Wedemark Hubertusjagd zieht die Massen an

Es war der gesellschaftliche Höhenpunkt des Jahres in dieser kleinen Ortschaft. Am Sonntag stand die Hubertusjagd in Meitze auf dem Programm. Mehrere hundert Zuschauer und mehr als 50 Reiter ließen sich dieses Ereignis der Jagdgemeinschaft Meitze und des Reitvereins Meitze nicht entgehen.

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Für Hund und Pferde geht es querfeldein, aber auch durchs Wasser.

Quelle: Stephan Hartung

Meitze. Zu Beginn der Veranstaltung schaute Helmut Bäßmann zufrieden nach oben und zeigte auf den stahlend blauen Himmel. "Wir haben heute ideales Jagdwetter. Außerdem ist der Boden noch feucht, und windstill ist es auch noch. Das alles ist gut für die Hunde, dann können sie die Fährte besser riechen", erklärte der Ausrichter, auf dessen Hof in Meitze der Start erfolgte, nachdem Bäßmann sowie Jagdherr Malte Voigts und Camill Freiherr von Dungern, der sogenannte Master of Hounds, die Teilnehmer und Zuschauern begrüßt hatten.

Und dann machte sich die Niedersachsen-Meute mit den Hunden der Foxhound-Rasse auch schon auf den Weg. Sie folgten dabei einer künstlichen Fährte aus Anis-Öl. Dieses tropft aus einem Kanister, der am Sattel einer Reiterin der Equipage befestigt ist. Sie startet weit vor dem Feld. Die Hunde folgten dieser künstlichen Fährte, die Reiter wiederum den Hunden. Dabei galt es, rund 30 Hindernisse zu überwinden, inklusive Durchquerung der Wietze.

Hunde, Pferde und Reiter legten etwa 14 Kilometer zurück. Die Zuschauer folgten in einer langen PKW-Kolonne oder auf Treckeranhängern, um an einigen Hindernissen Zeuge der Hubertusjagd zu sein.

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Von Stephan Hartung

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