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Rathäuser prüfen Zukunft der VHS

Wedemark Rathäuser prüfen Zukunft der VHS

Die SPD-Ratsfraktion strebt für die künftige Ausrichtung der Volkshochschule in der Gemeinde Wedemark eine Vorentscheidung für den Frühsommer 2014 an. Alles deutet auf eine Trennung von der VHS Hannover-Land und auf eine Bindung an die VHS Langenhagen hin.

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Quelle: eingereicht

Wedemark. Die SPD-Fraktion will eine Zusammenarbeit mit der VHS Langenhagen forcieren, wenn erkennbar wird, dass die Kosten auf dem bisherigen Stand in etwa gehalten werden können, gleichzeitig aber ein deutlich verbessertes Angebot für die Wedemärker dabei herausspringt. Dieses Fazit zog der Fraktionsvorsitzende Helge Zychlinski nach einem Informationsgespräch, das seine Fraktion mit der Ersten Stadträtin aus Langenhagen, Monika Gotzes-Karrasch, und der Ersten Gemeinderätin im Rathaus in Mellendorf, Konstanze Beckedorf, geführt hat. Gotzes-Karrasch und Beckedorf berichteten den Fraktionsmitgliedern, dass beide Verwaltungen bei den noch nicht abgeschlossenen Prüfungen viele gemeinsame Ziele zwischen Langenhagen und Wedemark festgestellt hätten. Eine politische Zustimmung zu der Neuausrichtung sei nur dann zu erwarten, wenn die Einwohner beider Kommunen Vorteile davon hätten.

Diese werden vor allem in der besseren Verkehrsanbindung, in Synergieeffekten in beiden Verwaltungen sowie in einem verbesserten und größeren Angebot an Kursen gesehen, das auch ohne Neueinstellungen von Personal realisiert werden könne. Die vor einigen Monaten vom früheren Wedemärker Bürgermeister Tjark Bartels (SPD) ins Gespräch gebrachte Ablösung der Gemeinde Wedemark von der VHS Hannover-Land, die außerdem von den Städten Burgwedel, Garbsen, Neustadt und Wunstorf getragen wird, würde Burgwedel in eine Insellage bringen. Die Stadtverwaltung dort prüft gegenwärtig die personellen und finanziellen Auswirkungen, die ein Ausscheiden Wedemarks für Burgwedel haben würde. Danach sollen die politischen Gremien in Burgwedel informiert werden, sagte am Mittwoch die Erste Stadträtin Christiane Concilio.

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Von Redakteur Friedel Bernstorf

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