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Unicef hätte gern mehr aufgeklärt

Wedemark Unicef hätte gern mehr aufgeklärt

Hilfe für junge Menschen in Not und auf deren Schicksal hinweisen: Das Kinderhilfswerk Unicef hat den Großflohmarkt auf dem Parkplatz des Mellendorfer Eisstadions genutzt, um sich mit einem eigenen Informationsstand zu präsentieren.

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Anne Gerasch gibt Nico (3) eine frische Waffel - die hatte der Junge zuvor auch ordnungsgemäß bezahlt.

Quelle: Hartung

Mellendorf. "Es ist immer schwer, Ehrenamtliche zu finden", sagt Eva Wichmann, Mitglied der Arbeitsgruppe Südheide von Unicef. Die Arbeitsgruppe umfasst den Bereich des Altkreises Burgdorf. Viele Gespräche habe sie am Sonntagvormittag geführt, berichtet sie. Zwar sei der Kreis der Ehrenamtlichen aktuell gut aufgestellt mit Mitgliedern aus zahlreichen Kommunen. "Aber natürlich wird unser Helferkreis auch nicht jünger. Eltern mit Kindern haben leider wenig Zeit."

Apropos Familien: Die Arbeitsgruppe hatte an ihrem Stand auch Aktionen für junge Besucher angeboten. Ein Glücksrad, kleine Spiele und ein Waffelstand erfreuten viele Kinder - und damit blieben auch viele Eltern am Unicef-Stand stehen. "Wir sind sehr zufrieden mit diesem Tag, wir nutzen jede Gelegenheit, um über uns zu informieren", sagt Wichmann.

Wie Unicef mit den eingehenden Spenden umgehe, sei indes weniger das Thema in den Gesprächen gewesen. "Da herrscht oft in der Öffentlichkeit eine Skepsis. Darüber hätten wir gern mehr geredet, zumal wir viele Belege haben und diese hätten zeigen können." Dazu zählten etwa auch diverse Projekte in Notgebieten wie beispielsweise in Krankenhäusern, Schulen oder zur Wassergewinnung, zählt Wichmann auf.

Von Stephan Hartung

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