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Was der Sandexport für die Wedemark bedeutet

Wedemark Was der Sandexport für die Wedemark bedeutet

Was der Sandexport für die Wedemark bedeutet hat - dieses Thema steht im Mittelpunkt des nächsten Treffens der Historischen Arbeitsgemeinschaft am Mittwoch, 28. September, ab 19.30 Uhr im Gemeindehaus von St. Georg in Mellendorf, Kirchweg 3.

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Arbeiter im Jahre 1935 beim Beladen der Sandloren der Firma Hermann Strube in Mellendorf.

Quelle: privat

Wedemark. Die Teilnehmer behandeln das Thema im Zuge des Gesamtthemas „Die Landschaft der Wedemark und ihre Nutzung“. Gäste zahlen einen Kostenbeitrag von zwei Euro. Um ein besseres Hören zu ermöglichen, wird akustische Verstärkung eingesetzt.

Sand und Kies gibt es in der Wedemark im Überfluss. Traditonell wurde für den bäuerlichen Eigenbedarf neben Lehm und Mergel auch Sand aus ortsnahen Kuhlen abgebaut. Erst seit der Industrialisierung ließ sich damit Geld verdienen. Zunächst brachten Pferdefuhrwerke die schwere Last nach Hannover. Nach dem Bau der Eisenbahn nahm der Sand- und Kiesexport beträchtlich zu und steigerte sich seit der Nachkriegszeit noch einmal.

Heute rollen Lastzüge mit den Bodenschätzen der Wedemark über die Straßen des Landes. Dieser Exportgeschichte will die Historische AG nachgehen und Informationen zu ihrem Verlauf sammeln. Dazu wird es Beiträge von AG-Mitgliedern geben.

Den Schluss macht Cord Knibbe aus Bissendorf mit einem Rücklick auf sein Berufsleben als Sandkuhlenbesitzer und Mörtelhändler. Alle Teilnehmer sind eingeladen, ihr Wissen und ihre Erfahrungen einzubringen.

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