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Wie barrierefrei wird die Kommunalwahl?

Wedemark Wie barrierefrei wird die Kommunalwahl?

Wie barrierefrei wird die Kommunalwahl in der Wedemark sein? Wie gut können Menschen mit Handicap sich bei öffentlichen Veranstaltungen über Parteien und Programme in der Wedemark informieren, wie behindertengerecht sind Wahllokale? Diese Frage hat Gabriele Wolff vom Behindertenbeirat aufgeworfen.

Wedemark. Nur auf die Briefwahl wolle sie sich nicht verweisen lassen, betonte die Rollstuhlfahrerin. Das könne nicht die Alternative sein. Wenn Inklusion ernst gemeint sei, müssten Gemeinde und Politiker Lösungen anbieten.

Bürgermeister Helge Zychlinski räumte ein, dass nicht alle Wahllokale nach DIN rollstuhlgerecht seien. Die Gemeinde werde aber mit Rampen und gegebenenfalls mit Helfern dafür sorgen, dass auch Behinderte hineinkommen. Das sei aber nur an den wenigsten Orten notwendig. Alle Fraktionen versprachen, man wolle bei Wahlveranstaltungen auf Barrierefreiheit achten. Bei der Gelegenheit merkte Wolff an, dass die Rampe am Eingang zum SPD-Bürgerbüro zu steil sei. Das war der SPD neu, die Verantwortlichen wollen sich kümmern.

Der Ratsvorsitzende Heiner Peterburs dankte Wolff: „Es ist gut, dass der Behindertenbeirat immer wieder auf das Thema Barrierefreiheit hinweist und dafür sensibilisiert.“

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