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Anklage gegen KGS-Lehrerin erhoben

Wennigsen Anklage gegen KGS-Lehrerin erhoben

Die Lehrerin der Sophie-Scholl-Gesamtschule, die einen zwölfjährigen Realschüler bei einem Klassenausflug im September 2012 an einer Leine herumgeführt und so vor seinen Mitschülern erniedrigt hatte, kommt vor Gericht. Die Staatsanwaltschaft Göttingen hat Anklage wegen Freiheitsberaubung erhoben.

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Eine Lehrerin, die einen Schüler während einer Klassenfahrt erniedrigt haben soll, muss sich nun vor Gericht verantworten.

Quelle: Symbolbild

Wennigsen. Der Schüler soll sich der Lehrerin auf der Klassenreise mehrfach widersetzt haben. Um ihn zu disziplinieren, legte sie ihm den Führstrick um. Der Zwischenfall bei der Klassenfahrt soll kein Einzelfall gewesen sein. Einen Termin für den Prozess vor dem Amtsgericht Duderstadt gibt es noch nicht.

Seitdem der Vorfall im Januar bekannt geworden war, ist die KGS-Lehrerin krankgeschrieben. Disziplinarische Konsequenzen gab es für die Pädagogin noch nicht. Die Frau habe in der Situation überreagiert und sich nicht korrekt verhalten, sagt die Sprecherin der Landesschulbehörde Susanne Strätz. Doch das reicht nicht, um sie aus dem Schuldienst zu entfernen und zu suspendieren. Bisheriger Stand war, dass die Lehrerin nur die Schule wechseln soll.

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