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Bissspuren an totem Rehkitz
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Wennigsen Bissspuren an totem Rehkitz

Vermutlich ein Hund hat in Wennigsen ein Rehkitz gerissen. Der Halter hat das Tier anschließend versteckt.

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Heinrich-Henning Wildhagen (links) und Welf-Henning Seegers untersuchen das tote Kitz.

Quelle: Axel Mewes

Wennigsen. Am Ende der Blankweide in Sichtweite der letzten Häuser hat ein Landwirt ein mit Zweigen zugedecktes, totes Rehkitz entdeckt. Jagdpächter Welf-Henning Seegers aus Wennigsen stellte Bisswunden am Kopf fest, die von einem Hund stammen.

Die Spuren deuten darauf hin, dass der Hundehalter noch dazugekommen ist. „Wer hätte sonst das Kitz mit Zweigen bedeckt?“, fragt Heinrich-Henning Wildhagen, besonderer Vertreter des Kreisjägermeisters aus Wennigsen. Er appelliert eindringlich an Hundehalter, die Anleinpflicht zu beachten. In der Brut- und Setzzeit bis 15. Juli müssen Hunde draußen immer an die Leine. Kitze und Junghasen haben noch kein Fluchtverhalten und sind eine leichte Beute für Hunde.mm

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HAZ-Redakteur/in Michael Hemme

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