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Ein Festkonzert zum 10-jährigen Bestehen

Wennigsen Ein Festkonzert zum 10-jährigen Bestehen

In der Klosterkirche feiert die Calenberger Cantorei am Sonnabend, 1. Oktober, in der Klosterkirche ihr bisher größtes Konzert. Zu hören sind ab 20 Uhr die Messe in D-Dur von Antonín Dvořák sowie die Psalmen-Kantate „Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser“ von Felix Mendelssohn Bartholdy.

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Werben für das große Festkonzert der Calenberger Cantorei in der Klosterkirche: Iris Wesely (von links), Hannelore Hübner, Chorleiter Ludwig Theis, Volker Grimsehl und Gerhild Voigtmann.

Quelle: Rabenhorst

Wennigsen. Die Geschichte des Chores beginnt im Mai 2006. „Singen macht glücklich. Das hat die Wissenschaft längst belegt, und das ist auch eins der Motive, auf die Idee zu kommen, einen Chor zu gründen“, sagt Chorleiter Ludwig Theis. Die Ausrichtung des Chores sei von Beginn an klar gewesen: „Klassische Musik aus al-
len Jahrhunderten, mit einem Schwerpunkt auf geistlicher Musik“, erinnert sich Theis. Der erste Kontakt zur Marien-
Petri-Gemeinde wies den Weg zur weiteren Kooperation – die Kirche stellte ihr Gemeindehaus als Probenraum zur Verfügung. „Der Chor sieht sich auch in großer Nähe zur Kirchengemeinde, obwohl die Konfession der Sänger keine Rolle spielt“, betont Theis. Zu den Höhepunkten in der Chorchronik gehört der Fernsehgottesdienst am 6. April 2008, den das ZDF aus Wennigsen an die komplette TV-Nation übertragen hatte. „Wir übernahmen dabei
einen Teil der musikalischen
Gestaltung“, erinnert sich Theis. Für viele Sänger sei mit der Aufführung von Mozarts„Requiem“ im November 2014 ein großer Wunsch in Erfüllung gegangen. Da sich der Chor zu eigen gemacht hat, das Publikum alle zwei Jahre mit einem umfassenden Orchesterwerk zu unterhalten, steht nun morgen das große Festkonzert an. Die inzwischen 55 Mitwirkenden führen die Messe und die Psalmen-Kantate mit Orchester und Solisten auf. Der Chor wird beim Auftritt in der Klosterkirche von insgesamt 36 Instrumentalisten der Kammersymphonie Hannover und bekannten Solisten wie Nadezda Senatskaya (Sopran), Mareike Morr (Mezzosopran), Goetz Phillip Körner (Tenor) und Michael Humann (Bass) begleitet. „So ein großes Orchester hatten wir noch nie“, sagt Chorleiter Theis.

Von Heidi Rabenhorst

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