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Der Rest vom Fest im Weizenfeld

Wennigsen Der Rest vom Fest im Weizenfeld

Der letzte Rest vom Schützenfest: Mitten im Weizenfeld steht noch der Schießstand, an dem beim Freischießen im Juni der König und der Volkskönig ausgeschossen worden sind.

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Noch übrig vom Freischießen: Der Schießstand im Feld.

Quelle: Jennifer Krebs

Wennigsen. Bei dem Fest selbst war das Gerüst gar nicht weiter aufgefallen, weil Karussells und Buden davor standen. Doch jetzt, wo der Festplatz an der Argestorfer Straße leer geräumt ist, ist die Sicht auf das Bauwerk frei. Etwa 70 Kubikmeter Erde, Holzbalken und eine Stahlplatte hatten dafür gesorgt, dass auch ja keine der Kugeln zu weit flog. Ein Mitarbeiter des Teams öffentliche Sicherheit der Region Hannover war vor dem Freischießen eigens nach Wennigsen gekommen, um in freier Natur den Schießstand abzunehmen. Wegen anderer Aufgaben ist der Bauhof noch nicht dazu gekommen, die Konstruktion wieder abzubauen, wird das aber noch erledigen. Die finanziell klamme Kommune kann das Freischießen und die Schützengesellschaft nicht umfangreich subventionieren - mit solchen Dienstleistungen aber durchaus unterstützen.

"Es ist ein herausragendes Fest gewesen - ohne Zwischenfälle und mit Tausenden begeisterten Besuchern", lobt Bürgermeister Christoph Meineke. Vier Tage lang, vom 17. bis 20. Juni, hatte Wennigsen sein Freischießen nach historischem Vorbild gefeiert. Eine Abordnung aus der Gemeinde war dann am ersten Juli-Wochenende beim weltweit größten Schützenumzug in Hannover mitmarschiert - angeführt vom kommandierenden General Eckhard Rogge, Majestät Jürgen Stegen und Vize-König Horst Theobald.

Die Schützenkette liegt übrigens noch nicht wieder im Tresor im Rathaus, sondern befindet sich noch beim neuen König. Demnächst soll es ein Treffen geben.

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