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Der VVV wächst weiter

Wennigsen Der VVV wächst weiter

Der Verkehrs- und Verschönerungsverein (VVV) Wennigsen wächst weiter: Zur Feier des 120-jährigen Bestehens hat der Vorstand mit Wolf-Rüdiger Marenbach das 100. Mitglied ausgezeichnet - und Axel Lambrecht als 103. Mitglied begrüßt.

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Vorsitzender Carsten Mehlhop (rechts) und Schriftführerin Jutta Ulianowsky begrüßen Wolf Rüdiger als 100. Mitglied des VVV.

Quelle: Carsten Fricke

Wennigsen. „Wir müssen unter anderem Werner Brandt und Wilfried Harting danken, dass sie dem VVV im Jahr 2007 neues Leben eingehaucht haben“, sagte Vorsitzender Carsten Mehlhop. Damals sei der Verein nach einer 15-jährigen Ruhephase mit 26 Mitgliedern neu gestartet. „Und heute geht der VVV mit mittlerweile 102 Mitgliedern gestärkt in die Zukunft“, betonte er. Zu diesem Zeitpunkt wusste Mehlhop noch nicht, dass er kurz darauf die Beitrittserklärung von Axel Lambrecht als 103. Mitglied in Händen halten würde.

„Der VVV hat einiges verschönert, das wir mit Ortsratsmitteln nicht hätten schaffen können“, lobte Wennigsens stellvertretender Ortsbürgermeister Franz Blazek. „Ich schätze Initiativen, die für etwas sind, und das ist beim VVV immer so gewesen“, sagte Klosterkammer-Präsident Hans-Christian Biallas. Besonders freue ihn, dass mit Fritz Bank ein Oberförster der Klosterforsten Gründervater des VVV ist.

Bank hatte schon im Gründungsjahr 1896 125 Mitglieder für den Verein gewinnen können. Aktive wie inaktive Zeiten, auch bedingt durch die Weltkriege, wechselten sich im Lauf der 120 Jahre ab. Der VVV übernahm in seinen aktiven Phasen unter anderem die Renovierung des alten Zollhauses, Sanierungsarbeiten an der alten Mühle und sorgte für die Erhaltung des Elten-Denkmals, des Dicken Steines und des Kriegerdenkmals. Seit 2007 sanierten die Mitglieder den Ursula- und den Jünglingsbrunnen in Wennigsen sowie den Ihme-Stein in Evestorf, gestalteten ein Mausoleum auf dem Friedhof zu einem Andachtsraum um, gaben Broschüren heraus und initiierten viele Aufräumaktionen.

„Wir haben in den vergangenen Jahren viel erreicht“, sagte Mehlhop. Das solle auch in Zukunft so bleiben. „Wir werden weitere Leuchttürme für Wennigsen setzen“, versprach er.

Von Carsten Fricke

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