Volltextsuche über das Angebot:

4 ° / -3 ° wolkig

Navigation:
Diskussion über Vollsperrung

Sorsum Diskussion über Vollsperrung

Die Region hat für den 19. November eine Vollsperrung in Sorsum angeordnet. Grund dafür ist der gut besuchte Basar der Freien Waldorfschule, der in der Vergangenheit stets für ein Parkchaos im Dorf gesorgt hat. Die Schule will nun mit Vertretern des Ortes die Problematik erörtern.

Voriger Artikel
Erfolgreiche Projekte, aber zu wenig Helfer
Nächster Artikel
Schüler präsentieren Technik am Messestand

Bei Großveranstaltungen an der Freien Waldorfschule ist die Parkplatzsituation in Sorsum chaotisch. Für den Basar am 19. November hat die Region nun eine Vollsperrung verfügt.

Quelle: privat

Sorsum. Die jüngste Diskussion über eine Vollsperrung bei Großveranstaltungen rund um die Waldorfschule soll nun in eine weitere Gesprächsrunde münden. Die Schule hat für Montag, 7. November, zu einem Treffen eingeladen. Dort sollen die Vertreter des Ortes und Bürger zu Wort kommen.

Ortsbürgermeister Rainer Müller-Nolting war verärgert. Er hatte kritisiert, dass an dem runden Tisch, der jüngst getagt hatte, um eine Lösung für das Parkplatzproblem rund um die Waldorfschule zu finden, keine Ortsvertreter eingeladen worden waren. "Eine angestrebte Problemlösung kann nur durch eine konstruktive Zusammenarbeit und einvernehmliche Gespräche zwischen Schule und Einwohnerschaft erfolgen", sagte er. Dies soll nun nachgeholt werden.

Vorab stellt die Waldorfschule allerdings klar, dass die Vollsperrung beim Basar am 19. November von der Straßenbehörde der Region Hannover angeordnet worden sei, um die Verkehrs- und Parksituation während dieser einen Großveranstaltung  zu beruhigen. "Wir müssen der Anordnung Folge leisten und diese Sperrung bin Auftrag geben und auch die Kosten dafür tragen", teilt Antje Sevenich, Vertreterin des Vorstandes der Waldorfschule, mit. Diese Maßnahme solle allein der Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer dienen und die Situation der Anwohner für diesen einen Tag verbessern.

Die Planung sieht vor, dass während der Vollsperrung der ruhende Verkehr durch die Gemeinde kontrolliert wird, so dass Fahrzeuge nicht willkürlich geparkt werden und die Durchfahrt für Rettungsfahrzeuge gewährleistet ist. Die Vollsperrung wird mit dem Hinweis „Anlieger frei“ erfolgen, so dass für die Anwohner keine Nachteile entstehen. Lediglich der Durchgangsverkehr zur B 217 wird umgeleitet, damit die Weetzener Straße als Parkzone für die Basarbesucher genutzt werden kann. Die Vollsperrung am 19. November ist zunächst nur ein Versuch. Die Schule bittet deshalb um Verständnis und hofft, dass alle Betroffene diesem Lösungsversuch eine Chance geben. 

Voriger Artikel
Nächster Artikel
Mehr aus Nachrichten
Von Redakteur Dirk Wirausky

doc6sksno3d82g19r3wgge0
Fast ein kompletter Neustart in Sorsum

Fotostrecke Wennigsen: Fast ein kompletter Neustart in Sorsum

Ihr Kontakt zur Redaktion

Jennifer Krebs:
Telefon: 05108 642 - 117
E-Mail: jennifer.krebs@haz.de