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Hobbykapitäne kommen mächtig ins Rudern

Wennigsen Hobbykapitäne kommen mächtig ins Rudern

Stürmischer Wettkampf trotz ruhiger See: Im Wasserpark Wennigsen haben rund 30 Jungen und Mädchen bei der dritten Spaßbootregatta eine turbulente Floßfahrt erlebt. Beobachtet und angefeuert von zahlreichen Zuschauern bewältigten die Kinder mit ihren selbst gebauten Booten auch trockene Hindernisse.

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Volle Kraft voraus: Die Mädchencrew "Die Ernies" von der DLRG paddelt auf ihrem Floß bei der Spaßbootregatta kräftig dem Ziel entgegen.

Quelle: Ingo Rodriguez

Wennigsen. "Mast und Schotbruch - Ahoi" - begleitet von diesem Publikumsschlachtruf paddelten bei der dritten Auflage des Spektakels gleich zwölf Teams volle Kraft voraus.

Die Spaßbootregatta der Deutschen Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) und des Tourismus-Service Wennigsen hatte einmal mehr ein großes Publikum angelockt. Rund 100 Besucher hatten sich rund um das Schwimmbecken des Naturbades postiert, um die feuchtfröhlichen Wasserspiele zu verfolgen. Etwa 30 Kinder hatten sich zu dem Spektakel angemeldet, um in zwölf Teams nacheinander einen Hindernisparcours zu bewältigen: Im Slalom an Bojen vorbei und mit gleichzeitigen Extraaufgaben, wie dem Zusammensetzen einer Kinderüberraschung.

"Ihr müsst an der dritten Boje eine Gummi-Ente in einen Basketballkorb werfen und am Sprungturm die Glocke läuten", hatte Moderator Carsten Vosß kurz vor dem ersten Stapellauf noch einmal zwei weitere lustige Gemeinheiten verraten - ausgeheckt von den beiden Cheforganisatoren Martin Dankert von der DLRG und Amirah Adam vom Tourismus-Service. Was dann folgte, war Paddelspaß pur. Die Zeiten? Nebensache - bewertet wurden von der dreiköpfigen Wettkampfjury um Jugendbürgermeister Paul Stegemann auch die Kreativität beim Schiffsbau, Kostüme und der Unterhaltungswert der Crews in ihren Spaßboote mit Namen wie "U-96", "Titanic II" und "Fluch der Karibik". Und schon bei den ersten Läufen zeigte sich schnell: Gleichzeitig paddeln, lenken, basteln und Schokolade essen - da kommt man schnell ins Rudern und wird ordentlich durchgeschaukelt, auch bei Flaute und ruhiger See.

Gewonnen hatten nach etwa vier Stunden alle Teams. "Jeder bekommt einen Pokal mit Süßigkeiten", sagte Stegemann. Trotzdem hatten die "Powerprinzessinnen" Xenia, Svenja und Vanessa die Jury besonders beeindruckt. Die Dreiercrew belegte in der Gesamtwertung den ersten Platz.

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