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Heiß und fettig: Feuerwehr schult Schüler

Wennigsen Heiß und fettig: Feuerwehr schult Schüler

Die Schüler zucken zurück. Die Stichflamme schießt etliche Meter hoch, die Hitze ist enorm. Einen Fettbrand mit Wasser zu löschen, kann lebensgefährlich werden. Brandschutzaufklärung an der Wennigser KGS.

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So bitte nicht: Brennendes Fett niemals mit Wasser löschen. Heinz Pinkowski demonstriert, was dann passiert.

Quelle: Jennifer Krebs

Wennigsen. Alle fünf Klassen des siebten Jahrgangs durchlaufen in dieser Woche die Schulung. Anschaulich bringt Heinz Pinkowski von der Gemeindefeuerwehr rüber, worauf es im Ernstfall ankommt. Schulleiterin Birgit Schlesinger nennt es "angewandte Schadensbegrenzung". Einen Fettbrand zu löschen, ist nämlich eigentlich ganz einfach. Deckel drauf, das erstickt die Flammen.

Die Feuerwehr bindet die Schüler ein. "Es geht uns nicht darum, den Umgang mit Feuer zu verbieten. Wir wollen sensibilisieren", sagt Pinkowski. Also immer die Kerze löschen, sobald man den Raum verlässt.

Erschreckend: Von 10.000 Schülern, die bundesweit befragt wurden, kenne jeder fünfte die Notrufnummer 112 nicht, sagt Pinkowski. Er schärft den Schülern ein: Wenn etwas passiert ist, keine Zeit verlieren. Und ein Handy hat heutzutage fast jeder immer dabei.

Von Jennifer Krebs

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